Arbeiten in Norwegen…die Ersten Schritte?
Arbeiten in Norwegen…die Ersten Schritte?
Wie fängt man den Ersten Beitrag in einem Forum im Bezug auf oben genanntes Thema am Besten an? Vielleicht ist es ganz gut wenn ich erst einmal etwas zu mir, meiner Person und meinen Vorhaben und Absichten sage damit ihr mich ein Stück weit kennen lernen könnt.
Ich bin ein junger Mann aus Sachsen, 34 Jahre jung, allein stehend und ohne Kinder oder Verpflichtungen. Gegenwärtig bin ich Arbeit suchend und bekomme ALG.
Zu meinen beruflichen Werdegang gehört eine abgeschlossene Berufsausbildung als Zimmerer mit einem Gesellenbrief der Handwerkskammer für Schwaben. Darauf folgte dann mehrere Jahre praktische Arbeit als Zimmerer in denen ich meine Berufserfahrung und mein Wissen erweitern und vertiefen konnte.
Auf Grund der Arbeitsmarktsituation im Baugewerbe und der Saison bedingten Schwankungen habe ich mich dann im Jahr 2003 zu einer weiteren Ausbildung im Metallbereich entschlossen, da ich dies in der Kombination mit einem Handwerksberuf als zukunftweisend erachtete. Also der Gedanke „in eine Richtung geht immer was“ lag dem zu Grunde.
Folglich habe ich eine Ausbildung zum Zerspanungsmechaniker Fachrichtung Drehen absolviert, welche ich auch erfolgreich mit einem Facharbeiterbrief der IHK Südwestsachsen abschließen konnte. Im Anschluss habe ich 2 Jahre als CNC Dreher und 2 Jahre als CNC Fräser gearbeitet um meine Berufserfahrung und Kenntnisse zu erweitern und zu vertiefen. Bedauerlicher Weise hat die fallende und zurückgehende Auftragslage im Maschinen und Werkzeugbau auch mein Unternehmen für das ich tätig war getroffen so das mein Arbeitsverhältnis betriebsbedingt aufgehoben worden ist. Die Folgezeit vom Mai 2009 habe ich für die Qualifizierung zur CNC Fachkraft Fachrichtung Drehen und Fräsen mit einer erfolgreichen Prüfung bei der HWK Südwestsachsen nutzten können.
Nun war meine Überlegung, da Qualifizierung nie falsch sein kann (so dachte ich) den Industriemeister Metall bei der IHK zu absolvieren. Bedauerlicher Weise sind mir da Seitens des Arbeitsamtes, hier in meiner Region einen Arbeitsplatz entsprechend der Qualifizierung zu finden alle Illusionen genommen worden. Will heißen dass diese Ausbildung im Grunde vergebens sei, da man dann wiederum „überqualifiziert“ wäre und keine Stelle mit entsprechender Besoldung bekommt. Meine Bemühungen im Metallbereich wieder eine Stelle zu bekommen waren bisher alle Erfolglos und es sind nur Absagen wegen „mangelnder Auftragslage etc.“ zurückgekommen, ähnlich sieht es im Baugewerbe aus.
Nun ist es so das ich eine Bekannte, Verwandte in Norwegen in der Nähe von Bergen habe die den Schritt vor ein paar Jahren selbst gewagt hat. Sie hat mir auch davon berichtet, dass die Arbeitsmarktsituation in Norwegen um einiges besser ist als wie hier in Deutschland und das es gerade für Facharbeiter in einem Handwerksberuf gute Möglichkeiten geben würde. Von ihr habe ich auch den Hinweis bekommen mich einmal an die BTC in Rostock zu wenden bzw. mich dort zu informieren.
Da ich einen gewissen Bedarf an Informationen habe bin ich auch auf dieses Forum aufmerksam geworden. Vieles von dem was ich hier gelesen und gehört habe hat mich berührt und beeindruckt. Beeindruckt deshalb weil ich, auch wenn man zwischen den Zeilen ließt, gemerkt und gespürt habe das man hier in diesem Kreis ehrliche und aufrichtige Antworten und Hilfe bekommt die einem auch weiterhilft und nützlich ist. Mich würde zum einen interessieren wie man an dieses Vorhaben „Arbeiten in Norwegen“ am Besten heran geht und welche Schritte man tun sollte bzw. auf was es zu achten gilt.
Auf den Rat meiner Bekannten hin habe ich mich mit der BTC in Verbindung gesetzt und sie angeschrieben. Gibt es hier vielleicht Mitglieder die bereits Erfahrungen mit der BTC in Rostock gemacht haben? Und zum anderen welche Möglichkeiten und Perspektiven hat man mit meinem Berufsbild und Kenntnissen, ich würde auch gern wieder im Beruf des Zimmerers arbeiten bzw. könnte mir das vorstellen. Sprachlich kann ich keine norwegisch Kenntnisse vorweisen und das ist, wenn ich ehrlich bin auch ein Stück weit meine Größte Sorge. Ist es schwer die Sprache zu lernen?
An dieser Stelle möchte ich erst einmal schließen bevor es noch mehr Text wird und ihr mir vielleicht schon nach dem Ersten Beitrag böse seid. Ich denke Fragen werden in der Zukunft von meiner aber wohl auch von Eurer Seite immer wieder aufkommen aber ich habe die Hoffnung hier geholfen zu bekommen und vielleicht den Anfang eines Lebens, einer Zukunft mit beruflicher Perspektive zu finden…..
Ich bin ein junger Mann aus Sachsen, 34 Jahre jung, allein stehend und ohne Kinder oder Verpflichtungen. Gegenwärtig bin ich Arbeit suchend und bekomme ALG.
Zu meinen beruflichen Werdegang gehört eine abgeschlossene Berufsausbildung als Zimmerer mit einem Gesellenbrief der Handwerkskammer für Schwaben. Darauf folgte dann mehrere Jahre praktische Arbeit als Zimmerer in denen ich meine Berufserfahrung und mein Wissen erweitern und vertiefen konnte.
Auf Grund der Arbeitsmarktsituation im Baugewerbe und der Saison bedingten Schwankungen habe ich mich dann im Jahr 2003 zu einer weiteren Ausbildung im Metallbereich entschlossen, da ich dies in der Kombination mit einem Handwerksberuf als zukunftweisend erachtete. Also der Gedanke „in eine Richtung geht immer was“ lag dem zu Grunde.
Folglich habe ich eine Ausbildung zum Zerspanungsmechaniker Fachrichtung Drehen absolviert, welche ich auch erfolgreich mit einem Facharbeiterbrief der IHK Südwestsachsen abschließen konnte. Im Anschluss habe ich 2 Jahre als CNC Dreher und 2 Jahre als CNC Fräser gearbeitet um meine Berufserfahrung und Kenntnisse zu erweitern und zu vertiefen. Bedauerlicher Weise hat die fallende und zurückgehende Auftragslage im Maschinen und Werkzeugbau auch mein Unternehmen für das ich tätig war getroffen so das mein Arbeitsverhältnis betriebsbedingt aufgehoben worden ist. Die Folgezeit vom Mai 2009 habe ich für die Qualifizierung zur CNC Fachkraft Fachrichtung Drehen und Fräsen mit einer erfolgreichen Prüfung bei der HWK Südwestsachsen nutzten können.
Nun war meine Überlegung, da Qualifizierung nie falsch sein kann (so dachte ich) den Industriemeister Metall bei der IHK zu absolvieren. Bedauerlicher Weise sind mir da Seitens des Arbeitsamtes, hier in meiner Region einen Arbeitsplatz entsprechend der Qualifizierung zu finden alle Illusionen genommen worden. Will heißen dass diese Ausbildung im Grunde vergebens sei, da man dann wiederum „überqualifiziert“ wäre und keine Stelle mit entsprechender Besoldung bekommt. Meine Bemühungen im Metallbereich wieder eine Stelle zu bekommen waren bisher alle Erfolglos und es sind nur Absagen wegen „mangelnder Auftragslage etc.“ zurückgekommen, ähnlich sieht es im Baugewerbe aus.
Nun ist es so das ich eine Bekannte, Verwandte in Norwegen in der Nähe von Bergen habe die den Schritt vor ein paar Jahren selbst gewagt hat. Sie hat mir auch davon berichtet, dass die Arbeitsmarktsituation in Norwegen um einiges besser ist als wie hier in Deutschland und das es gerade für Facharbeiter in einem Handwerksberuf gute Möglichkeiten geben würde. Von ihr habe ich auch den Hinweis bekommen mich einmal an die BTC in Rostock zu wenden bzw. mich dort zu informieren.
Da ich einen gewissen Bedarf an Informationen habe bin ich auch auf dieses Forum aufmerksam geworden. Vieles von dem was ich hier gelesen und gehört habe hat mich berührt und beeindruckt. Beeindruckt deshalb weil ich, auch wenn man zwischen den Zeilen ließt, gemerkt und gespürt habe das man hier in diesem Kreis ehrliche und aufrichtige Antworten und Hilfe bekommt die einem auch weiterhilft und nützlich ist. Mich würde zum einen interessieren wie man an dieses Vorhaben „Arbeiten in Norwegen“ am Besten heran geht und welche Schritte man tun sollte bzw. auf was es zu achten gilt.
Auf den Rat meiner Bekannten hin habe ich mich mit der BTC in Verbindung gesetzt und sie angeschrieben. Gibt es hier vielleicht Mitglieder die bereits Erfahrungen mit der BTC in Rostock gemacht haben? Und zum anderen welche Möglichkeiten und Perspektiven hat man mit meinem Berufsbild und Kenntnissen, ich würde auch gern wieder im Beruf des Zimmerers arbeiten bzw. könnte mir das vorstellen. Sprachlich kann ich keine norwegisch Kenntnisse vorweisen und das ist, wenn ich ehrlich bin auch ein Stück weit meine Größte Sorge. Ist es schwer die Sprache zu lernen?
An dieser Stelle möchte ich erst einmal schließen bevor es noch mehr Text wird und ihr mir vielleicht schon nach dem Ersten Beitrag böse seid. Ich denke Fragen werden in der Zukunft von meiner aber wohl auch von Eurer Seite immer wieder aufkommen aber ich habe die Hoffnung hier geholfen zu bekommen und vielleicht den Anfang eines Lebens, einer Zukunft mit beruflicher Perspektive zu finden…..
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der westfale
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Re: Arbeiten in Norwegen…die Ersten Schritte?
Hei Bulkley,
erst einmal, das ist nun mal eine informative Selbstbeschreibung, hat man selten hier. Erinner aber auch ein wenig an eine Bewerbung an einen deutschen Arbeitgeber.
Nun zu deinen Anliegen. Deine beiden Berufe werden hier mehr oder weniger gesucht. Als Zimmerer wirst du hoechst wahrscheinlich bessere aussichten haben als derzeitig CNC-Dreher. Da du ungebunden bist, ist es, denke ich, ein leichtes fuer dich mal hier her zu kommen und dich bei diversen Firmen vorzustellen.
Wie so oft gibt es auch hier ein "Aber" und das sind bei dir die nicht vorhandenen Sprachkenntnisse.
Vor zwei, drei Jahren konntest du einfach mit die Faehre nach Kristiansand kommen, runterfahren, auf den Parkplatz dahinter halten und einmal laut rufen das du da bist und Zimmermann bist, dann hattest du einen Job.
Jetzt sieht es so aus das sich Arbeitgeber langsam wieder Personal aussuchen koennen und dann werden einfach norwegischsprachige bevorzugt.
Soll nicht heissen das hier nichts geht, ist einfach nur um einiges schwieriger als vor der Finanzkrise.
Hilsen og lykke til
Mark
erst einmal, das ist nun mal eine informative Selbstbeschreibung, hat man selten hier. Erinner aber auch ein wenig an eine Bewerbung an einen deutschen Arbeitgeber.
Nun zu deinen Anliegen. Deine beiden Berufe werden hier mehr oder weniger gesucht. Als Zimmerer wirst du hoechst wahrscheinlich bessere aussichten haben als derzeitig CNC-Dreher. Da du ungebunden bist, ist es, denke ich, ein leichtes fuer dich mal hier her zu kommen und dich bei diversen Firmen vorzustellen.
Wie so oft gibt es auch hier ein "Aber" und das sind bei dir die nicht vorhandenen Sprachkenntnisse.
Vor zwei, drei Jahren konntest du einfach mit die Faehre nach Kristiansand kommen, runterfahren, auf den Parkplatz dahinter halten und einmal laut rufen das du da bist und Zimmermann bist, dann hattest du einen Job.
Jetzt sieht es so aus das sich Arbeitgeber langsam wieder Personal aussuchen koennen und dann werden einfach norwegischsprachige bevorzugt.
Soll nicht heissen das hier nichts geht, ist einfach nur um einiges schwieriger als vor der Finanzkrise.
Hilsen og lykke til
Mark
Bilder aus Norwegen: https://www.flickr.com/photos/138209459@N04/albums
Re: Arbeiten in Norwegen…die Ersten Schritte?
@ Mark….
Ich hoffe dass ich mit meinem Vorstellen nicht gegen die Regeln des Forums verstoßen habe?
Aber wo oder wie fängt man am Besten an? Ich denke es gibt viele Einflussfaktoren die entscheidend sind wenn man so etwas angeht bzw. sich vornimmt. Es sollte auch nicht als Bewerbung oder so rüber kommen. Ich hatte hier im Forum u.a. auch in dem Bereich geschaut wo sich Betreiber bzw. Mitglieder selbst ein wenig vorgestellt haben und ich dachte das dies evtl. nicht ganz verkehrt wäre wenn ich das Forum aufsuche um den Einen und Anderen Rat zu bekommen. Ich hoffe ich habe damit nicht zu viel von mir erzählt?
Das mit der Sprache kann ich mir schon denken, es soll ja auch nicht von Heute auf Morgen sein. Die Sprache wollte bzw. möchte ich ja gern im Vorfeld lernen. Zum anderen würde mir eine ländlichere Gegend vorschweben da ich nicht zwingend der Stadtmensch bin bzw. der Natur sehr verbunden bin. In der Gegend des Sogne-Fjords wäre halt schön. Sagte ja dass ich eine Bekannte, Verwandte in Norwegen habe.
Gunar…
Ich hoffe dass ich mit meinem Vorstellen nicht gegen die Regeln des Forums verstoßen habe?
Aber wo oder wie fängt man am Besten an? Ich denke es gibt viele Einflussfaktoren die entscheidend sind wenn man so etwas angeht bzw. sich vornimmt. Es sollte auch nicht als Bewerbung oder so rüber kommen. Ich hatte hier im Forum u.a. auch in dem Bereich geschaut wo sich Betreiber bzw. Mitglieder selbst ein wenig vorgestellt haben und ich dachte das dies evtl. nicht ganz verkehrt wäre wenn ich das Forum aufsuche um den Einen und Anderen Rat zu bekommen. Ich hoffe ich habe damit nicht zu viel von mir erzählt?
Das mit der Sprache kann ich mir schon denken, es soll ja auch nicht von Heute auf Morgen sein. Die Sprache wollte bzw. möchte ich ja gern im Vorfeld lernen. Zum anderen würde mir eine ländlichere Gegend vorschweben da ich nicht zwingend der Stadtmensch bin bzw. der Natur sehr verbunden bin. In der Gegend des Sogne-Fjords wäre halt schön. Sagte ja dass ich eine Bekannte, Verwandte in Norwegen habe.
Gunar…
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norwegenbus
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Re: Arbeiten in Norwegen…die Ersten Schritte?
Bestimmt nicht ...... und selbst wenn , dann verrät dir das ein Modi ......Bulkley hat geschrieben: Ich hoffe dass ich mit meinem Vorstellen nicht gegen die Regeln des Forums verstoßen habe?
Bulkley hat geschrieben: Aber wo oder wie fängt man am Besten an? Ich denke es gibt viele Einflussfaktoren die entscheidend sind wenn man so etwas angeht bzw. sich vornimmt. Es sollte auch nicht als Bewerbung oder so rüber kommen. Ich hatte hier im Forum u.a. auch in dem Bereich geschaut wo sich Betreiber bzw. Mitglieder selbst ein wenig vorgestellt haben und ich dachte das dies evtl. nicht ganz verkehrt wäre wenn ich das Forum aufsuche um den Einen und Anderen Rat zu bekommen. Ich hoffe ich habe damit nicht zu viel von mir erzählt?
Das mit der Sprache kann ich mir schon denken, es soll ja auch nicht von Heute auf Morgen sein. Die Sprache wollte bzw. möchte ich ja gern im Vorfeld lernen. Zum anderen würde mir eine ländlichere Gegend vorschweben da ich nicht zwingend der Stadtmensch bin bzw. der Natur sehr verbunden bin. In der Gegend des Sogne-Fjords wäre halt schön. Sagte ja dass ich eine Bekannte, Verwandte in Norwegen habe.
Gunar…
Ich fand die Vorstellung so richtig gut - das sind wir hier halt nicht gewöhnt . . . .
Viel Erfolg
Nettopp:Ikke i dag !
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der westfale
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Re: Arbeiten in Norwegen…die Ersten Schritte?
Hei,
also gegen irgendwelche Regeln hast du dich mit deinen Vorstellen hier bestimmt nicht verstossen. Ich denke auch nicht gegen irgenwelche ungeschriebene.
Du schreibst ja das du eine Verwandte, Bekannte in deiner Wunschregion wohnen hast. Frag doch mal ob du dort fuer ein paar Tage unterkommen kannst und versuch von dort aus dich bei Betrieben vorzustellen die Zimmerer oder CNC-Dreher beschaeftigen.
Es ist wichtig das du hier vor Ort suchst, von Deutschland aus ist es mitlerweile sehr schwer hier einen Job zu finden.
Du kannst auch ruig in einer Stadt wohnen, meistig bist du schon in wenigen Autominuten in der Natur. Zumal es nur 5-6 groessere Stadte hier gibt, alles andere sind etwas groessere Doerfer mit diversen Abstufungen.
Wichtig ist auf jedenfall die Sprache, wenn da ueberhaupt keine Kenntnisse vorhanden sind dann wird das hier nichts.
Ein einfaches Beispiel. Meine Frau arbeitet in einem Altenheim, dort arbeitet schon einige Zeit laenger eine andere Deutsche. Da sie aber die Sprache so gut wie nicht beherscht tritt sie auf der Stelle. Sie wird nicht gefoerdert, rueckt auch nich hoeher in der Anstellung. Eher wird ihr noch Arbeit abgenommen. Ein reines Problem der Sprache, das Fachwissen von ihr ist super.
Hilsen Mark
also gegen irgendwelche Regeln hast du dich mit deinen Vorstellen hier bestimmt nicht verstossen. Ich denke auch nicht gegen irgenwelche ungeschriebene.
Du schreibst ja das du eine Verwandte, Bekannte in deiner Wunschregion wohnen hast. Frag doch mal ob du dort fuer ein paar Tage unterkommen kannst und versuch von dort aus dich bei Betrieben vorzustellen die Zimmerer oder CNC-Dreher beschaeftigen.
Es ist wichtig das du hier vor Ort suchst, von Deutschland aus ist es mitlerweile sehr schwer hier einen Job zu finden.
Du kannst auch ruig in einer Stadt wohnen, meistig bist du schon in wenigen Autominuten in der Natur. Zumal es nur 5-6 groessere Stadte hier gibt, alles andere sind etwas groessere Doerfer mit diversen Abstufungen.
Wichtig ist auf jedenfall die Sprache, wenn da ueberhaupt keine Kenntnisse vorhanden sind dann wird das hier nichts.
Ein einfaches Beispiel. Meine Frau arbeitet in einem Altenheim, dort arbeitet schon einige Zeit laenger eine andere Deutsche. Da sie aber die Sprache so gut wie nicht beherscht tritt sie auf der Stelle. Sie wird nicht gefoerdert, rueckt auch nich hoeher in der Anstellung. Eher wird ihr noch Arbeit abgenommen. Ein reines Problem der Sprache, das Fachwissen von ihr ist super.
Hilsen Mark
Bilder aus Norwegen: https://www.flickr.com/photos/138209459@N04/albums
Re: Arbeiten in Norwegen…die Ersten Schritte?
So….
….in den letzten Tagen habe ich viel hier im Forum und auch auf anderen sehr guten Seiten die ich durch das Forum gefunden habe lesen und erfahren können. Ich bin zu dem Schluss gekommen, dass es weniger ein Problem ist in Norge einer Arbeit oder eine Wohnung zu finden, vielmehr ist die Sprache ausschlaggebend. Mit dem „sich verständigen können“ steht und fällt im Grunde alles und es ist auch dafür verantwortlich ob man „ankommt“ oder ob man „übers Ohr gehauen wird“ Den so viel ist mir nun auch schon aufgefallen das es auch hier im Hinblick auf Arbeit und Wohnung finden schwarze Schaffe in der Vermittlung gibt.
Mir liegt die Pistole nicht auf der Brust so das ich mit „stepp by stepp“ kein großes Problem habe, in erster Linie zählt für mich das es ein Fundament hat und das Vorhaben nicht auf Sand gebaut wird. Nichts desto Trotz werden auch in der Zukunft Fragen auftauchen die ich auch weiterhin gern hier in diesem Forum vortragen möchte….
Gunar……
….in den letzten Tagen habe ich viel hier im Forum und auch auf anderen sehr guten Seiten die ich durch das Forum gefunden habe lesen und erfahren können. Ich bin zu dem Schluss gekommen, dass es weniger ein Problem ist in Norge einer Arbeit oder eine Wohnung zu finden, vielmehr ist die Sprache ausschlaggebend. Mit dem „sich verständigen können“ steht und fällt im Grunde alles und es ist auch dafür verantwortlich ob man „ankommt“ oder ob man „übers Ohr gehauen wird“ Den so viel ist mir nun auch schon aufgefallen das es auch hier im Hinblick auf Arbeit und Wohnung finden schwarze Schaffe in der Vermittlung gibt.
Mir liegt die Pistole nicht auf der Brust so das ich mit „stepp by stepp“ kein großes Problem habe, in erster Linie zählt für mich das es ein Fundament hat und das Vorhaben nicht auf Sand gebaut wird. Nichts desto Trotz werden auch in der Zukunft Fragen auftauchen die ich auch weiterhin gern hier in diesem Forum vortragen möchte….
Gunar……
Re: Arbeiten in Norwegen…die Ersten Schritte?
Hei sammen,
wie ist das eigentlich mit Versicherungen? Ich habe die Suchfunktion hier im Forum schon genutzt und auf manches eine Antwort bekommen aber in diesem Beriech bin ich mir noch nicht ganz klar.
Ich bin ja nun zum Beispiel 34 Jahre jung, das heißt das man im Hinblick auf eine evtl. Berufsunfähigkeit persönlich bzw. selbst vorzusorgen hat hier in Deutschland. Kann man dann solche Verträge auch weiterlaufen lassen wenn man sich in Norge aufhält und dort arbeitet? Würde im Falle einer Berufsunfähigkeit die während der Zeit in Norge eintritt die deutsche Versicherung, eine private wohl gemacht die vereinbarte Berufsunfähigkeitsrente zahlen?
Und zum anderen wie ist man abgesichert bei einem Arbeitsunfall mit Folgeschäden? Will heißen wenn man in dem zuletzt ausgeübten Beruf nicht mehr arbeiten kann? Würde mich über die eine und andere Antwort freuen.
Gunar….
wie ist das eigentlich mit Versicherungen? Ich habe die Suchfunktion hier im Forum schon genutzt und auf manches eine Antwort bekommen aber in diesem Beriech bin ich mir noch nicht ganz klar.
Ich bin ja nun zum Beispiel 34 Jahre jung, das heißt das man im Hinblick auf eine evtl. Berufsunfähigkeit persönlich bzw. selbst vorzusorgen hat hier in Deutschland. Kann man dann solche Verträge auch weiterlaufen lassen wenn man sich in Norge aufhält und dort arbeitet? Würde im Falle einer Berufsunfähigkeit die während der Zeit in Norge eintritt die deutsche Versicherung, eine private wohl gemacht die vereinbarte Berufsunfähigkeitsrente zahlen?
Und zum anderen wie ist man abgesichert bei einem Arbeitsunfall mit Folgeschäden? Will heißen wenn man in dem zuletzt ausgeübten Beruf nicht mehr arbeiten kann? Würde mich über die eine und andere Antwort freuen.
Gunar….
Re: Arbeiten in Norwegen…die Ersten Schritte?
Bereits in D abgeschlossene Versicherungen (BU, Haftpflicht, Kinderversicherungen, was auch immer) kønnen u.U. in N weiter gelten. Bitte mit der jeweiligen Versicherung abklæren und schriftlich bestætigen lassen.
Nachtræglich von N aus Versicherungen in D abschliessen klappt in der Regel nicht.
Gruss, muheijo
Nachtræglich von N aus Versicherungen in D abschliessen klappt in der Regel nicht.
Gruss, muheijo
"Nicht diejenigen sind zu fürchten, die anderer Meinung sind, sondern diejenigen, die anderer Meinung sind, aber zu feige, es zu sagen."
(Napoléon I.)
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Schnettel
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Re: Arbeiten in Norwegen…die Ersten Schritte?
Unbedingt!!muheijo hat geschrieben:Bitte mit der jeweiligen Versicherung abklæren und schriftlich bestætigen lassen.
Denn pauschal kann man das nicht beantworten. Bei mir wurden damals Rechtschutz und Unfallversicherungen nicht weitergefuehrt. (Brauch ich aber auch nicht - Rechtsschutz ist jetzt in der Hausrat dabei - Unfallversicherung ueber den Arbeitgeber...)
ADAC inkl. Auslandskrankenschutzversicherung gilt auch hier weiter (wobei ich mittlerweile echt am ueberlegen bin, das auch zu canceln). "Veihjelp" ist in meiner kfz-Versicherung mit dabei (und andere Fahrzeuge als meines oder Mietwagen fahre ich eh nicht), und in den Lændern, in die ich reise, bin ich eh auch krankenversichert...
Bezueglich "uføre" findest du Info's hier.
Wegen Arbeitsunfællen ist der Arbeitgeber verpflichtet, eine Versicherung dafuer abzuschliessen.
Mein Arbeitgeber (bei meinem vorigen war es genauso - aber ob das die Regel ist, kann ich nicht sagen) hat mehrere Versicherungen automatisch fuer alle Angestellte:
- Lebensversicherung
- Unfallversicherung (sowohl betrieblich als auch privat)
- Reiseversicherung (sowohl fuer Dienstreisen als auch fuer privat)
Ich brauch also privat Lebensversicherung, Unfall- und Reiseversicherung nicht extra abschliessen (ausser fuer Kinder).
Når livet gir deg sitroner - be om Tequila og salt!
Re: Arbeiten in Norwegen…die Ersten Schritte?
@ Schnettel
Also wenn ich das jetzt richtig verstanden habe kann ich meine deutschen Versicherungen wie zum Beispiel BU, LV, Riester weiterlaufen lassen wenn ich das von meiner Versicherung schriftlich bestätig bekomme. Das klingt aber nach einer „Kann-Bestimmung“ bzw. nach einer Bestimmung die von Versicherung zu Versicherung unterschiedlich sein kann, ist das richtig? Ist es dann erforderlich auch weiterhin in Deutschland ein Konto zu besitzen von welchen die Beiträge eingezogen werden?
Also wenn ich das jetzt richtig verstanden habe kann ich meine deutschen Versicherungen wie zum Beispiel BU, LV, Riester weiterlaufen lassen wenn ich das von meiner Versicherung schriftlich bestätig bekomme. Das klingt aber nach einer „Kann-Bestimmung“ bzw. nach einer Bestimmung die von Versicherung zu Versicherung unterschiedlich sein kann, ist das richtig? Ist es dann erforderlich auch weiterhin in Deutschland ein Konto zu besitzen von welchen die Beiträge eingezogen werden?
Re: Arbeiten in Norwegen…die Ersten Schritte?
[quote="Bulkley..., Riester weiterlaufen lassen ...[/quote]
Vor vielen Jahren sagte mir mal ein Versicherungsmensch, dass die Riester-Rente im Ausland nicht ausbezahlt wird. Evtl. eine Falschaussage, oder inzwischen ueberholt:
Unbedingt auch hier schriftlich klæren!
Dt. Konto ist sicher hilfreich, evtl. Bedingung. Læsst sich aber auch mit den Versicherungen klæren.
Wenn Bezahlung von norweg. Konto møglich ist, dann sicherstellen, dass die Ueberweisungsbetræge auch wirklich dem geforderten Betrag entsprechen, also in Euro ueberweisen.
Jede Versicherung ist anders, verhælt sich anders, hat andere Bedingungen. Es hilft nur der direkte Kontakt.
Gruss, muheijo
Vor vielen Jahren sagte mir mal ein Versicherungsmensch, dass die Riester-Rente im Ausland nicht ausbezahlt wird. Evtl. eine Falschaussage, oder inzwischen ueberholt:
Unbedingt auch hier schriftlich klæren!
Dt. Konto ist sicher hilfreich, evtl. Bedingung. Læsst sich aber auch mit den Versicherungen klæren.
Wenn Bezahlung von norweg. Konto møglich ist, dann sicherstellen, dass die Ueberweisungsbetræge auch wirklich dem geforderten Betrag entsprechen, also in Euro ueberweisen.
Jede Versicherung ist anders, verhælt sich anders, hat andere Bedingungen. Es hilft nur der direkte Kontakt.
Gruss, muheijo
"Nicht diejenigen sind zu fürchten, die anderer Meinung sind, sondern diejenigen, die anderer Meinung sind, aber zu feige, es zu sagen."
(Napoléon I.)
(Napoléon I.)
Re: Arbeiten in Norwegen…die Ersten Schritte?
Hei,
nun habe ich eine Frage im Hinblick auf die Krankenversicherung. Von Auswandern möchte ich ja noch nicht reden da ein Besuch, Urlaub in einem Land immer noch etwas anderes ist als wenn man vor Ort lebt und auch dort arbeitet. Das heißt ich möchte zunächst für ein Jahr nach Norge gehen damit man überhaupt erst einmal ein Gefühl für das tatsächliche Leben dort bekommt.
Da ich ja nun hier in Deutschland Arbeit suchend bin müsste ich mich, wenn ich eine Arbeit in Norge aufnehme auch beim Arbeitsamt abmelden. Damit würde ja auch das Amt die Beiträge für die Krankenversicherung nicht mehr bezahlen. Wie verhält es sich dann hier mit meiner Krankenkasse, Krankenversicherung wenn ich für ein Jahr nach Norge gehe und dort arbeite. Angenommen im Sommerurlaub fahre ich wieder nach Deutschland und möchte oder muss zum Zahnarzt wer würde in diesem Fall die Kosten tragen bzw. bin ich dann hier in Deutschland noch Krankenversichert oder würde ich keine Behandlung bekommen? Stichwort Hausarzt, Zahnarzt...
Gunar….
nun habe ich eine Frage im Hinblick auf die Krankenversicherung. Von Auswandern möchte ich ja noch nicht reden da ein Besuch, Urlaub in einem Land immer noch etwas anderes ist als wenn man vor Ort lebt und auch dort arbeitet. Das heißt ich möchte zunächst für ein Jahr nach Norge gehen damit man überhaupt erst einmal ein Gefühl für das tatsächliche Leben dort bekommt.
Da ich ja nun hier in Deutschland Arbeit suchend bin müsste ich mich, wenn ich eine Arbeit in Norge aufnehme auch beim Arbeitsamt abmelden. Damit würde ja auch das Amt die Beiträge für die Krankenversicherung nicht mehr bezahlen. Wie verhält es sich dann hier mit meiner Krankenkasse, Krankenversicherung wenn ich für ein Jahr nach Norge gehe und dort arbeite. Angenommen im Sommerurlaub fahre ich wieder nach Deutschland und möchte oder muss zum Zahnarzt wer würde in diesem Fall die Kosten tragen bzw. bin ich dann hier in Deutschland noch Krankenversichert oder würde ich keine Behandlung bekommen? Stichwort Hausarzt, Zahnarzt...
Gunar….
Re: Arbeiten in Norwegen…die Ersten Schritte?
Teil 1:
Du bist automatisch krankenversichert in N, wenn du Arbeit in N hast. In N zahlt man den Zahnarzt allerdings grundsætzlich selbst.
Dem Arbeitsamt musst du deine Abreise nach N melden, als ALG I Empfænger hast du Anspruch auf den E301, damit erhæltst du dein ALG fuer 3 Monate weiterbezahlt (Auszahlung - zeitlich verzøgert - ueber das norwegische NAV, wo du dich auch sofort melden musst, sobald du in N bist)
Teil 2:
was bei einer Wiedereinreise nach D zu beachten ist, keine Ahnung...
Gruss, muheijo
Du bist automatisch krankenversichert in N, wenn du Arbeit in N hast. In N zahlt man den Zahnarzt allerdings grundsætzlich selbst.
Dem Arbeitsamt musst du deine Abreise nach N melden, als ALG I Empfænger hast du Anspruch auf den E301, damit erhæltst du dein ALG fuer 3 Monate weiterbezahlt (Auszahlung - zeitlich verzøgert - ueber das norwegische NAV, wo du dich auch sofort melden musst, sobald du in N bist)
Teil 2:
was bei einer Wiedereinreise nach D zu beachten ist, keine Ahnung...
Gruss, muheijo
"Nicht diejenigen sind zu fürchten, die anderer Meinung sind, sondern diejenigen, die anderer Meinung sind, aber zu feige, es zu sagen."
(Napoléon I.)
(Napoléon I.)
Re: Arbeiten in Norwegen…die Ersten Schritte?
@ muheijo,
….nun gerade die 2. Situation ist es eben die mich auch ein Stück interessiert bzw. wo ich noch keine Antwort habe. Wie ist es wenn ich in Norge arbeite, dort gemeldet bin und während meines Urlaubs in Deutschland zahnärztliche Behandlung wünsche und nötig ist. Wer übernimmt dann die Kosten?
Das mit dem Formular E301 habe ich schon gelesen auf dem Informationsmaterial was mir das Arbeitsamt von Bonn zukommen lassen hat. Das ist aber eine kann Bestimmung und man ist ja nicht verpflichtet dieses Geld in Anspruch zu nehmen, oder? Die Zeit die man ggf. noch hat bis das ALG auslaufen würde, bzw. dieser Anspruch würde ja im Grunde nicht verfallen und wenn man ggf. wieder ein mal nach Deutschland zurück kommt hat man ja zumindest diesen Restanspruch so lange es in der Frist der 4 Jahre liegt, das ist doch richtig so, oder? Zumindest habe ich das so interpretiert….
Gunar….
….nun gerade die 2. Situation ist es eben die mich auch ein Stück interessiert bzw. wo ich noch keine Antwort habe. Wie ist es wenn ich in Norge arbeite, dort gemeldet bin und während meines Urlaubs in Deutschland zahnärztliche Behandlung wünsche und nötig ist. Wer übernimmt dann die Kosten?
Das mit dem Formular E301 habe ich schon gelesen auf dem Informationsmaterial was mir das Arbeitsamt von Bonn zukommen lassen hat. Das ist aber eine kann Bestimmung und man ist ja nicht verpflichtet dieses Geld in Anspruch zu nehmen, oder? Die Zeit die man ggf. noch hat bis das ALG auslaufen würde, bzw. dieser Anspruch würde ja im Grunde nicht verfallen und wenn man ggf. wieder ein mal nach Deutschland zurück kommt hat man ja zumindest diesen Restanspruch so lange es in der Frist der 4 Jahre liegt, das ist doch richtig so, oder? Zumindest habe ich das so interpretiert….
Gunar….
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Schnettel
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Re: Arbeiten in Norwegen…die Ersten Schritte?
Bulkley hat geschrieben:Wie ist es wenn ich in Norge arbeite, dort gemeldet bin und während meines Urlaubs in Deutschland zahnärztliche Behandlung wünsche und nötig ist. Wer übernimmt dann die Kosten?
Fæhrst du also wegen einer "normalen" Zahnarztbehandlung nach D, dann bist du schlichtweg PrivatpatientHelsetrygdkortet gir ikke rett til ytelser hvis formålet med reisen er å få medisinsk behandling.
Wenn dir auf einem Urlaub in D eine Zahnfuellung raus fællt und du deswegen eine Behandlung brauchst, dann bekommst du dies erstattet.
Weitere Info's hier, hier und hier.Du har rett til dekning av utgifter til helsetjenester etter reglene i landet hvor du oppholder deg.
Når livet gir deg sitroner - be om Tequila og salt!