Ich werde nach Norwegen Auswndern, kann mir jemand sagen wo und wie ich das Verabschiedungsgeld beantrage.
Ich habe das in einer Fernsehsendung gesehen aber vergessen es mir aufzuschreiben.
Vielen dank im Voraus
Hei Boris,
mal im Ernst, das Geld gibt es wirklich!!! Und zwar vom Arbeitsamt. Du musst aber einige Vorausetzungen erfüllen. Frag einfach Deinen Arbeitsberater im Arbeitsamt, weil Alo solltest Du schon sein.
Danke für die info ich wußte doch das das kein Aprilscherz ist.
Alo bin ich ich mache eine weiterbildung übers A-Amt Arbeiten und Leben in Norwegen diese wird auch vom A-Amt bezahlt.
Für weitere infos zum Tehma Auswandern wäre ich dankbar.
würde mich auch mal interessieren.
Was ich nur weiss, ist das die norwegischen Arbeitgeber Teilweise eine Etwablierungsgeld in høhe von 10.000 Kronen gezahlt haben. Aber das ist auch keine feste einrichtung sondern ein Angebot mancher Kommunen oder Arbeitgeber und muss jeweils einzeln verhandelt werden
http://www.trolljenta.net - Tipps und Infos für Reisende, Auswanderer und alle anderen die Norwegen interessiert.
Ich habe heute mit dem Herrn Zielasko vom AA in Flensburg gesprochen.
das Verabschiedungsgeld gab es einmal ist aber nicht mehr in den Deutschen Resorsen vorhanden. Er sagte das kommt aber auf das jeweilige AA an ob die etwas zahlen oder nicht, aber offiziell gibt es das nicht mehr. Schade ,schade so ist das aber in Deutschland mit dem Sozialstaat.
Es gibt aber Umzugsbeihilfen vom AA wenn man gewisse Richtlinien erfüllt.
Nachfragen lohnt sich immer.
da bist Du einem Aprilscherz aufgesessen , bzw. nicht alles glauben, was im Fernseh kommt.
Charly
Von Charly 15Juni 2003 :
- Meinungen kann ich sogar die bizarrsten akzeptieren und tolerieren, wenn jedoch jemand falsche Tatsachenbehauptungen aufstellt, so duerfen diese korrigiert werden. Ob es Dir (oder anderen) passt oder nicht. Dabei geht es in erster Linie darum, in diesem Forum verlaessliche, kompetente und richtige Information zu verbreiten.
- Und wenn "Besserwisser" sich primaer auf besser wissen im Sinne von besser informiert sein stuetzt, dann bin ich gerne ein Besserwisser. Unsinn wird schon genug geschrieben.
Deshalb haben die Tarifpartner verschiedener Branchen zusätzliche tarifliche Regelungen eingeführt. Der Altersteilzeit-Tarifvertrag in der baden-württembergischen Metall- und Elektroindustrie von 2000 beispielsweise hat zwar nicht die von IG-Metall-Chef Klaus Zwickel propagierte "Rente mit 60" gebracht, wohl aber eine "Beschäftigungsbrücke" gebaut: Wenn der Einstieg in die Altersteilzeit mit 57 Jahren erfolgt, gilt als Rentenalter 63 und die Abschläge für die restlichen zwei Jahre bis zum gesetzlichen Rentenalter werden mit einem "Verabschiedungsgeld" abgemildert. Die Arbeitgeber stocken das Gehalt über die 70 auf 82 Prozent auf. Auch auf diese Regelungen gibt es keinen generellen Anspruch, aber fünf Prozent der Stammbelegschaft eines Unternehmens dürfen jedes Jahr von der tariflichen Altersteilzeit Gebrauch machen.