Die neuesten Infos, die ich gefunden habe (allerdings auf norwegisch): http://www.bt.no/lokalt/hordaland/article355921.ece
Es scheint wohl ein stetes Hin und Her zu sein, was (kosten)günstiger ist, einbetonieren oder heben.
Wer die folkeaksjon unterstützen möchte, wenn es auch nur mit einem Eintrag ins Gästebuch ist ,findet hier mehr Infos (auch auf deutsch): http://www.hev-u864.com/
nachdem ich nur 4 Artikel ueber die Zeit von dir hier sehe, denke ich, dass sich hier im Forum dafuer kein interessiert. Und das gibt mir ziemlich zu denken, trotz dass fuer viele der direkte Bezug zur Sache fehlt.
das deutsche U-Boot 864 wurde am 9. Februar 1945
vom britischen U-Boot "Venturer" mit Torpedeos versenkt.
Es soll 60t Quecksilber an Bord gehabt haben, was jetzt
nach und nach ins Wasser gelangt.
Das ist in meinen Augen eine sehr große Gefahr für die
ganze Region.
Viele Grüße, ich hoffe, ich konnte etwas helfen.
LEW
Ob nun das U-Boot-Wrack zubetoniert oder gehoben werden soll, wird wohl erst nächstes Jahr entschieden.
Die Umsetzung dieser Entscheidung kann dann wahrscheinlich nicht vor 2009 in Angriff genommen werden.
Seit Deinem ersten Posting in dieser Sache verfolge ich die Geschichte
und bin daran sehr interessiert.
Mir gefällt, daß Du da nicht locker läßt und uns immer wieder den neuesten
Sachstand mitteilst.
Ich hab mir den Link gerade kurz angeschaut, werde mich allerdings erst morgen mit Verstand darüber hermachen.
Mein Norwegisch ist einfach (noch) zu schlecht, als daß ich den Artikel
auf die Schnelle lesen könnte.
Mach weiter so - auch wenn kaum Antworten kommen.
Ich glaube nicht, daß eine evtl. drohende Verseuchung durch Quecksilber
dort uns allen hier am Ar... vorbei geht.
Viele Grüße LEW
Hallo LEW,
es scheint zumindest den Norwegen allgemein am A*** vorbeizugehen, was mit ihrer Umwelt passiert. Eine Giftmülldeponi im Oslofjord, die jetzt schon leckt, Quecksilber dort, und kjemikalische Gifte in vielen anderen Gegenden. Wenn du ein wenig norweg. kannst dann schau doch einfach mal da:
Die Behandlung des Uboots wird immer mehr hinausgeschoben, die Flaschen müssen ja bereits in der Auflösung sein. Und daß der Fisch natürlich nicht in 1km entfernung am Uboot bleibt ist den Verantworlichen nicht klar.
http://www.nordhordland.no/nyhende/article3304869.ece
Im Artikel warnt mattilsynet weiterhin davor, den Fisch aus dem Umkreis des U-Bootes zu essen, wegen des hohen Quecksilbergehalts. Der Grenzwert von 0,5 mg pro Kilo wird wohl noch immer überschritten. Besonders schwangeren und auch stillenden Frauen wird vor dem Genuß des Fisches abgeraten.
Hallo,
habe davon schon mal gehört. Die norwegischen Artikel kann ich leider nicht lesen. Es gibt im Norden zwischen der Küste und der Bäreninsel ein Wrack eines russischen Atom- U- bootes, der Komsomolez. Angeblich geht keine Gefahr davon aus.
Wenn ich nochmal auf die Welt komme, dann hoffentlich als Norweger.
Ich habe noch ein bißchen rumgesucht und bin auf einen Artikel im Spiegel gestoßen. Der Artikel ist wohl im letzten Jahr veröffentlicht worden.
Wenn du Lust hast, kannst du hier noch Infos zum U-Boot vor Fedje finden, diesmal auf deutsch : http://www.spiegel.de/wissenschaft/mens ... 72,00.html