aber abschließend stellt man halt immer wieder fest: schwarze schafe gibt es überall, und die bringen es ständig fertig, den ruf einer ganzen nation anzuschlagen. also nochmal: ich kann auch die deutschen in and. leiden - halt bloß nicht alle!!
Jahre in Norwegen - was ist geschehen?
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hb871
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Re: Jahre in Norwegen - was ist geschehen?
oje, da hab ich ja eine diskussion vom zaun gebrochen. ich wollte damit keine wertung vornehmen a la "der norweger ist ein besserer mensch als der deutsche" - um himmels willen nicht. und ich habe auch nichts generell gegen die deutsche mentalität gesagt - ich kenne in meinem heimatland deutschland fast ausschließlich nette menschen
, aber es stößt mich schon sehr sauer auf, wenn ich hier sehe, wie sich die eigenen landsleute manchmal aufführen. und mit solchen muss ich mich nicht umgeben. natürlich gibt es noch ne ganze reihe nette deutsche hier, muss ich ja auch zugeben. wir reden miteinander, man trifft sich zufällig irgendwo und quatscht und tauscht erfahrungen aus - aber das wir nun immense anstrengungen unternehmen, sie in unseren unmittelbaren, festen freundeskreis aufzunehmen.....so ist es dann doch nicht. wir wollen hier ja auch kein kleines deutsches dorf gründen
aber abschließend stellt man halt immer wieder fest: schwarze schafe gibt es überall, und die bringen es ständig fertig, den ruf einer ganzen nation anzuschlagen. also nochmal: ich kann auch die deutschen in and. leiden - halt bloß nicht alle!!
aber abschließend stellt man halt immer wieder fest: schwarze schafe gibt es überall, und die bringen es ständig fertig, den ruf einer ganzen nation anzuschlagen. also nochmal: ich kann auch die deutschen in and. leiden - halt bloß nicht alle!!
Leben ist das was passiert, während du eifrig dabei bist andere Pläne zu schmieden.
Re: Jahre in Norwegen - was ist geschehen?
Ich freue mich richtig über die regen Gespräche!
Inzwischen habe ich ein wenig über die Schule in den Zeilen zwischendurch entdeckt. Da ich selbst an einer Grundschule unterrichte interessiert mich das natürlich noch einmal besonders. Mir ist dabei aufgefallen, dass die Kinder in Norwegen offensichtlich deutlich weniger Unterricht haben, als es zum Beispiel in Berlin der Fall ist. Irgendwie muss es aber ja wohl funktionieren. Merkt ihr, dass bestimmt Unterrichtsfächer weniger oder gar nicht vorkommen? Wie ist es mit dem Fremdsprachenunterricht. Ist eine Fremdsprache normal und ab wann wird sie unterrichtet? Gibt es auch Sachkunde und so? Es muss doch einen Grund für den geringeren Stundenumfang geben.
Ich bin auch einmal - sehr verwundert - über Bemerkungen zum Gesundheitssystem gestolpert. Wie erlebt ihr das? Geht man einfach zum Arzt wenn man krank ist oder sind irgendwelche besonderen Formalitäten notwendig. Was ist mit Krankengeld - wer zahlt und wieviel gibt es ...
Freue mich wieder über Reaktionen ...
Simone aus einem heute frostigen Berlin (immerhin - 1°C)
Inzwischen habe ich ein wenig über die Schule in den Zeilen zwischendurch entdeckt. Da ich selbst an einer Grundschule unterrichte interessiert mich das natürlich noch einmal besonders. Mir ist dabei aufgefallen, dass die Kinder in Norwegen offensichtlich deutlich weniger Unterricht haben, als es zum Beispiel in Berlin der Fall ist. Irgendwie muss es aber ja wohl funktionieren. Merkt ihr, dass bestimmt Unterrichtsfächer weniger oder gar nicht vorkommen? Wie ist es mit dem Fremdsprachenunterricht. Ist eine Fremdsprache normal und ab wann wird sie unterrichtet? Gibt es auch Sachkunde und so? Es muss doch einen Grund für den geringeren Stundenumfang geben.
Ich bin auch einmal - sehr verwundert - über Bemerkungen zum Gesundheitssystem gestolpert. Wie erlebt ihr das? Geht man einfach zum Arzt wenn man krank ist oder sind irgendwelche besonderen Formalitäten notwendig. Was ist mit Krankengeld - wer zahlt und wieviel gibt es ...
Freue mich wieder über Reaktionen ...
Simone aus einem heute frostigen Berlin (immerhin - 1°C)
Re: Jahre in Norwegen - was ist geschehen?
Hei Simone,
freue mich auch über die interessanten Beiträge.
Ich kenne mich zwar nicht mit den norw. Schulen aus, aber wir haben uns im Sommer mit zwei 12-Jährigen unterhalten, die fliessend Englisch sprachen. Als unser Sohn in der sechsten Klasse Gymnasium war, hörte sich das doch ganz anders an.
Dafür kannte er sich mit dem Liebesleben der Regenwürmer, der Aufbau einer Vogelfeder etc. bestens aus
. Ist ja auch was fürs Leben.
Und nicht zu vergessen die ganzen Kanäle im Ruhrgebiet; die auswendig zu lernen (falls man ja mal mit seiner Yacht dort 'rumschippern möchte)
Vielleicht erklärt das die vielen Stunden, die die armen deutschen Schüler absolvieren müssen.
Rover
freue mich auch über die interessanten Beiträge.
Ich kenne mich zwar nicht mit den norw. Schulen aus, aber wir haben uns im Sommer mit zwei 12-Jährigen unterhalten, die fliessend Englisch sprachen. Als unser Sohn in der sechsten Klasse Gymnasium war, hörte sich das doch ganz anders an.
Dafür kannte er sich mit dem Liebesleben der Regenwürmer, der Aufbau einer Vogelfeder etc. bestens aus
Und nicht zu vergessen die ganzen Kanäle im Ruhrgebiet; die auswendig zu lernen (falls man ja mal mit seiner Yacht dort 'rumschippern möchte)
Vielleicht erklärt das die vielen Stunden, die die armen deutschen Schüler absolvieren müssen.
Rover
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hb871
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Re: Jahre in Norwegen - was ist geschehen?
hallo simone,
wie das in der grundschule genau aussieht, kann ich dir nicht sagen, da mein sohn schon in der vgs ist und seine lehre zum autoschlosser angefangen hat. ich kann nur berichten, dass ich bisher noch kein einziges kind von deutschen auswanderern kennengelernt habe, welches wieder in eine deutsche schule zurück möchte....ich kann nur aus eigener erfahrung am beispiel meines sohnes sagen, dass das lehrer-schüler-verhältnis hier ein völlig anderes ist. ich habe noch nie in dtl. (auch nicht als ich noch schulpflichtig war,was schon ein wenig her ist
) so engagierte lehrer wie hier erlebt. mein sohn hat sich in dtl. jeden morgen nichts sehnlichsteres gewünscht, als das die schule abgebrannt sein möge....und hier? er geht richtig gern in die schule, schwärmt von seinen lehrern und möchte nie wieder mit einer deutschen schule tauschen! ich habe hier im forum irgendwo gelesen, dass lehrer mit einer der schlechtverdienensten berufe in norge sei - umso erstaunlicher und bewundernswerter finde ich deren engangement. ich kenne z.b. eine dt. freundin, deren tochter etwas lernbehindert ist und der es natürlich nach der auswanderung erheblich schwerer gefallen ist als "normalen" kindern. dieses mädchen hat von der schule einen "gehilfen" bekommen (ich weiß nicht mehr genau, aber es war glaub ich ein lehrer-praktikant), der von der ersten bis zur letzten stunde neben ihr gesessen und ihr geholfen hat. und das ohne einen pfennig dafür zu bezahlen. sicher wird sie nie ein einstein werden, aber sie kann jetzt normal in einer klasse mit lernen und "normal" leben. ich habe in dtl. in der klasse meines sohnes mehrmals erlebt, dass solche kinder auf der strecke geblieben sind, weil sie mit dem arbeitstempo einfach nicht mithalten konnten und die lehrer sich ja nicht um jeden einzelnen kümmern konnten. tja, das war mein kleines loblied auf das norweg. schulsystem (oder jedenfalls auf das wenige, was ich davon kenne) 
wie das in der grundschule genau aussieht, kann ich dir nicht sagen, da mein sohn schon in der vgs ist und seine lehre zum autoschlosser angefangen hat. ich kann nur berichten, dass ich bisher noch kein einziges kind von deutschen auswanderern kennengelernt habe, welches wieder in eine deutsche schule zurück möchte....ich kann nur aus eigener erfahrung am beispiel meines sohnes sagen, dass das lehrer-schüler-verhältnis hier ein völlig anderes ist. ich habe noch nie in dtl. (auch nicht als ich noch schulpflichtig war,was schon ein wenig her ist
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Re: Jahre in Norwegen - was ist geschehen?
ja, da kann und will ich mich gerne anschliessen.hb871 hat geschrieben: tja, das war mein kleines loblied auf das norweg. schulsystem (oder jedenfalls auf das wenige, was ich davon kenne)
ueber das dt. schulsystem kann ich mich nicht æussern, da liegen meine erfahrungen zu lange zurueck (ich bin allerdings auch gerne hingegangen)
zum norw. schulsystem bislang meine erfahrungen:
unser sohn geht in die 2. klasse; mittwochs ist keine schule, dafuer gibt es hier SFO (schulbetreuung, auch nachmittags nach der schule)
jeden freitag ist tur-dag; d.h. es geht wind und wetter zum trotz raus in die natur - jetzt natuerlich mit ski; sommer wie winter oft mit grillen am lagerfeuer.
auch vom SFO aus ist man mittwochs meist unterwegs; weiterhin hat eine lehrerin 1x wøchentlich ski-training organisiert.
2x die woche gibt es hausaufgaben; donnerstags einen wochentest.
gelernt wird lesen, schreiben, rechnen und auch eine art "sachkunde", mit (in meinen augen) spielerischem lernen von geografie, religionen usw.
englisch gibt's auch.
in seiner klasse ist auch ein schwer behindertes mædchen, die vermutl. vom unterricht nicht viel mitbekommt - aber sie ist dabei.
von den lehrern gibt wøchentlich einen stundenplan, auf dem auch die hausaufgaben draufstehen, und es monatlich eine schriftl. rueckmeldung fuer jeden einzelnen schueler.
insgesamt ist unser sohn gerne in der schule - und das ist meiner meinung nach die hauptsache.
wie gesagt, der vergleich zu D fehlt mir - ich habe allerdings den eindruck, dass unser sohn mehr weiss als die kinder seiner klasse. das liegt aber vermutlich schlicht und ergreifend daran, dass er einfach schon mehr erlebt hat...
evtl. lernt man mehr in dt. schulen, besonders in den spæteren jahren, keine ahnung.
als eltern denke ich, hat man eine grosse verantwortung, dass die kinder etwas mehr mitbekommen als das, was sie in der schule lernen.
allgemeinbildung sehe ich zuerst als "elternsache", und ich werde auch auf jeden fall versuchen, ihm das deutsch im gedæchtnis zu lassen.
gruss, muheijo
"Nicht diejenigen sind zu fürchten, die anderer Meinung sind, sondern diejenigen, die anderer Meinung sind, aber zu feige, es zu sagen."
(Napoléon I.)
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Barney Bär
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Re: Jahre in Norwegen - was ist geschehen?
ach ja, die details.
tour-tag is bei uns donnerstag, auch oft mit grillen. derzeit ist auch bei uns ski mit auf dem lehrplan. klar gibts auch "natur og miljø" und "samfunnsfag" (sozialkunde). zweite fremdsprache gibts meines wissens nach ab der 7. klasse. und religionsunterricht.
der tourtag wird uebrigens auch dazu genutzt, die theoretischen dinge ein bisschen im praktischen zu studieren, z.b. steine suchen, die ein kilo wiegen. mit kleinen steinen oder hutzeln mengen bis zehn bilden. sind jetzt beispiele aus der 1. klasse.
lg.
tour-tag is bei uns donnerstag, auch oft mit grillen. derzeit ist auch bei uns ski mit auf dem lehrplan. klar gibts auch "natur og miljø" und "samfunnsfag" (sozialkunde). zweite fremdsprache gibts meines wissens nach ab der 7. klasse. und religionsunterricht.
der tourtag wird uebrigens auch dazu genutzt, die theoretischen dinge ein bisschen im praktischen zu studieren, z.b. steine suchen, die ein kilo wiegen. mit kleinen steinen oder hutzeln mengen bis zehn bilden. sind jetzt beispiele aus der 1. klasse.
lg.
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Michaela_W
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Re: Jahre in Norwegen - was ist geschehen?
Zum Gesundheitssystem kann ich sagen, daß für Untersuchungstermine oft recht lange Wartezeiten sind. Selbst erlebt habe ich folgendes: starke Rückenschmerzen im Herbst 2005 - Termin zum fastlege im Dezember - fastlege stellte Bandscheibenvorfall fest bzw. vermutete ihn, daraufhin Überweisung für Röntgen und CT im Februar - Auswertung der Aufnahmen im März, wo sich der Bandscheibenvorfall bestätigte - Überweisung zum Orthopäden, Termin im Juni - Orthopäde verordnete Turntherapie ab September, weil im Juli/August Urlaub das ganze Land hat. So ist ein Jahr ins Land gegangen, von Anfang der Schmerzen bis zur verordneten Therapie. Oder: auf eine Langzeit-Blutdruckmessung mußte ich 6 Wochen warten.
Halve dagene gått og ingenting gjort (Et trøndersk ordspråk) 
Re: Jahre in Norwegen - was ist geschehen?
Hei rover,rover hat geschrieben:Ich kenne mich zwar nicht mit den norw. Schulen aus, aber wir haben uns im Sommer mit zwei 12-Jährigen unterhalten, die fliessend Englisch sprachen. Als unser Sohn in der sechsten Klasse Gymnasium war, hörte sich das doch ganz anders an.
hat vielleicht auch ein Stück weit damit zu tun, dass im norweg. TV nicht so viel synchronisiert wird wie in D. Ausländ. Filme laufen im Original mit norweg. Untertiteln, die zu lesen ziemlich nervig sein kann.
LG woin 
"Man könnte den Fortschritt heute auch definieren als die Fähigkeit des Menschen, die Einfachheit zu komplizieren." Thor Heyerdahl
"Man könnte den Fortschritt heute auch definieren als die Fähigkeit des Menschen, die Einfachheit zu komplizieren." Thor Heyerdahl
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hb871
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Re: Jahre in Norwegen - was ist geschehen?
na ja, mit dem gesundheitssystem scheint das so eine sache zu sein....
ich habe bisher nur einmal einen arzt gebraucht - aber dann auch gleich ganz delikat und peinlich..
ich habe sogar gleich auf den arzttermin warten können. ich habe meine probleme und mittlerweile fast unerträglichen schmerzen -gürtelrose am besten stück der frau- geschildert (und ihm dürfte auch nicht entgangen sein, dass ich kaum sitzen konnte), untersuchung gab es keine, da ich unglücklicherweise auch noch meine fraulichen probleme hatte. der doktor hat mir dann ein medikament gegen pilze aufgeschrieben und ich solle wiederkommen, wenn ich meine regel nimmer hab.
überweisung zum gyn war nicht. da am nächsten tag die schmerzen so schlimm wurden, dass es eine höllenqual war, die toilette zu benutzen, rief ich wieder an und wollte einen untersuchungstermin bei einer ärztin. termin: 2 wochen später. ich hab dankend abgelehnt und mit meiner frauenärztin in dtl. tel. und die halbe nacht in internet-foren gestöbert, um mir eine selbstdiagnose stellen zu können. am nächsten tag hab ich meinen mann zu besagtem arzt geschickt, der ihm dann endlich ein rezept für das von mir verlangte medikament ausgestellt hat. zum glück hat mir meine ärztin haarklein erklärt, wovon herpes im genitalbereich kommen kann, u.a. hat man diesen blöden hep.a.-virus in sich, wenn man windpocken hatte. und der kann urplötzlich durch stress u.ä. ausgelöst werden u. am ganzen körper auftreten -mich hats halt an der schlimmsten stelle erwischt
. meine selbstdiagnose war richtig, das medikament schlägt an und ich werde nur im alleräußersten notfall wieder zum arzt gehen...
das war mein erfahrungsbericht in sachen gesundheitssystem. ach ja, norge - ich lieb dich trotzdem noch
!!
ich habe bisher nur einmal einen arzt gebraucht - aber dann auch gleich ganz delikat und peinlich..
ich habe sogar gleich auf den arzttermin warten können. ich habe meine probleme und mittlerweile fast unerträglichen schmerzen -gürtelrose am besten stück der frau- geschildert (und ihm dürfte auch nicht entgangen sein, dass ich kaum sitzen konnte), untersuchung gab es keine, da ich unglücklicherweise auch noch meine fraulichen probleme hatte. der doktor hat mir dann ein medikament gegen pilze aufgeschrieben und ich solle wiederkommen, wenn ich meine regel nimmer hab.
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Re: Jahre in Norwegen - was ist geschehen?
Nun, das ist nicht unbedingt ein norwegisches Phänomen, auch in Deutschland oder sonst wo auf der Welt kann dir das passieren. Es gibt überall sone und sone Ärzte.hb871 hat geschrieben:............und ich werde nur im alleräußersten notfall wieder zum arzt gehen...das war mein erfahrungsbericht in sachen gesundheitssystem. ach ja, norge - ich lieb dich trotzdem noch
!!
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hb871
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Re: Jahre in Norwegen - was ist geschehen?
..ja sicher, solche und solche ärzte. stimmt schon. ich war nur ziemlich gesckockt, da mir in dtl. sowas niemals passiert wäre, weil mein hausarzt bzw. meine gyn auch bei delikaten sachen eine untersuchung vornehmen, bevor sie IRGENDETWAS auf verdacht verordnen. is ja auch nicht so, dass das zeug gott-wie-billig ist, ne.Det22 hat geschrieben:Nun, das ist nicht unbedingt ein norwegisches Phänomen, auch in Deutschland oder sonst wo auf der Welt kann dir das passieren. Es gibt überall sone und sone Ärzte.hb871 hat geschrieben:............und ich werde nur im alleräußersten notfall wieder zum arzt gehen...das war mein erfahrungsbericht in sachen gesundheitssystem. ach ja, norge - ich lieb dich trotzdem noch
!!
viell. mach ich ja irgendwann mal eine gute bzw. bessere erfahrung. aber im moment bin ich erstmal bedient, sorry..
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Re: Jahre in Norwegen - was ist geschehen?
Hallo,
da habe ich mal eine recht spezielle Frage.Ist es möglich in Schweden zu wohnen und meinen Sohn in Norwegen in die Schule zu schicken?.Das es mit dem arbeiten geht weiß ich aber das eben nicht.Um die Frage vorweg zu beantworten-nach meinem bisherigen Erkentnissen könnten wir uns in Norwegen kein Haus leisten und selbst mein Auto mitzunehmen würde ein Vermögen kosten.Es gibt in Deutschland solche grenzübergreifenden Schulprojekte mit Polen und Tschechien-daher meine Frage.
Vielen Dank und schönes Wochenende
Udo
da habe ich mal eine recht spezielle Frage.Ist es möglich in Schweden zu wohnen und meinen Sohn in Norwegen in die Schule zu schicken?.Das es mit dem arbeiten geht weiß ich aber das eben nicht.Um die Frage vorweg zu beantworten-nach meinem bisherigen Erkentnissen könnten wir uns in Norwegen kein Haus leisten und selbst mein Auto mitzunehmen würde ein Vermögen kosten.Es gibt in Deutschland solche grenzübergreifenden Schulprojekte mit Polen und Tschechien-daher meine Frage.
Vielen Dank und schönes Wochenende
Udo
Re: Jahre in Norwegen - was ist geschehen?
So, wie es Michaela_W und hb871 geschildert haben, ist es in N der normale Ablauf.Det22 hat geschrieben:Nun, das ist nicht unbedingt ein norwegisches Phänomen, auch in Deutschland oder sonst wo auf der Welt kann dir das passieren. Es gibt überall sone und sone Ärzte.hb871 hat geschrieben:............und ich werde nur im alleräußersten notfall wieder zum arzt gehen...das war mein erfahrungsbericht in sachen gesundheitssystem. ach ja, norge - ich lieb dich trotzdem noch
!!
In D wäre es eher die Ausnahme.
Hilsen
isbjörn
Og har jeg end sejlet min skude på grund, o, så var det dog dejligt at fare ! (Kjærlighedens Komedie)
Re: Jahre in Norwegen - was ist geschehen?
Das mag fuer die Vergangenheit gelten. Aber bei den aktuellen massiven Sparmassnahmen in D wird sich æhnlich entwickeln.isbjörn hat geschrieben:...........In D wäre es eher die Ausnahme.
Hilsen
isbjörn
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andreas kasimir
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- Wohnort: 21279 in tyskland
Re: Jahre in Norwegen - was ist geschehen?
moin moin, sehr interessant was man hier liest über die, die schon länger in norge leben und wie sie " behandelt werden". da meine freundin und ich, ebenfalls auswandern und einwandern nach norge möchten, ist gerade dieses forum sehr nützlich, es gibt jede menge anregungen und nützliche tipps - ein forum wie es sein sollte. wir werden norge erstmal durch urlaub kennen lernen und dabei lernen ein wenig von der steifen dt mentalität ab zulegen. und mal ganz erhlich gibt es nicht überall auf der welt " ossi´s und wessi´s" die einander nicht auf´s fell gucken können ? warum auch immer. wir möchten aus deutschland abhauen, weil d nicht alles sein kann, und wo bitte schön soll ich denn mit 67 noch arbeiten wenn ich jetzt schon mit 44 zu alt für deutschland bin, und da handwerker gesucht werden in norge und dies auch noch mit einer schönen gegend verbunden ist, warum nicht. dies ist sicherlich ein grawierender punkt. aber nicht zu verachten ist, auch in norwegen muß man arbeiten um zu leben, was mich persönlich so reizt und gleichzeitig fazieniert sind die spielregeln die in norwegen herrschen, alle einwander werden gleich behandelt und das a und o ist die sprache. ich hoffe, auch ich werde in ein paar jahren auch hier meine erfahrungen nieder schreiben können und wertvolle tipps geben
ich danke euch für zu hören bis dann
ich danke euch für zu hören bis dann
lebe deinen traum, aber träume nicht dein leben