Hallo, hab mal mit der Übersetzung ausgeholfen, hoffentlich haben wir nicht gleichzeitig übersetzt....
http://www.nrk.no/nyheter/distrikt/nordland/1.6870626
Fordert Antwort von Trygve Hegnar
Høyre (-Politiker) bittet den neuen Großaktionär, die Karten auf den Tisch zu legen.
Der neuen Großaktionär wird zu Änderungen in der (Aktien-) Gesellschaft führen. Das schafft Unsicherheit in Nordnorwegen über ide Zukunft der AG. In Narvik fürchtet man, das der Hauptsitz der AG aus der Stadt verlegt werden soll.
Jetzt fordert der Stortings Abgeordnete Ivar Kristiansen von Høyre, dass Trygve Hegnar offen erzählt, was er mit dem Kauf beabsichtigt.
- Es ist eine ganz neue Situation entstanden, die sich durch den neuen Großaktionär auf die Zukunft von HR auswirkt. Ich glaube, es wäre dumm von Hegnar, über die vielen Jahre der Küstenkultur mit dem Goodwill und die Wurzeln, die HR längs der Küste hat, hinwegzusehen, besonders in Nordnorwegen-
sagt Kristiansen.
Er meint, wenn Hegnar dieses verwirft, wird die Aussicht auf ökonomischen Gewinn verringert.
- Ich glaube nicht, dass Hegnar, mit seinem Gespühr für Geld von dem guten Willen an der Küste und im Süden abrückt. Dann wird er Geld verlieren.
Wie kann der Einfluss des Staats auf HR und der gegenwärtige Anlaufsplan von dem neuen Großaktionär beeinflusst werden?
- HR hat heute eine grosse Gemeinschaftsaufgabe. Es ist wichtig, dass diese weitergeführt wird. Dies ist ganz entscheidend für ein 30 jähriges ? in Norwegen.
Die Bestellerrolle wird wohl eine grosse Herausforderung für die Behörden bleiben. Wenn dieses Hegnar nicht interessiert, fürchte ich, dass HR weiterhin in Unruhe bleibt. Das kann dann beliebig enden, sagt Kristiansen.
Freitag kauften Investor Hegnar und seine Kinder 20 Prozent der HR Aktien, und infolge TV2 kann er morgen Aufsichtsratvorsitzender werden. Hegnar hat es bislang abgelehnt, die Investition zu kommentieren.
Heute schreibt Dagens Næringsliv, dass Hegnar wenige Tage vor dem Kauf sehr kritisch zu HR stand.
- Es waren viel zu viele Banken beteiligt. Eine Gesellschaft, die von Kommunen, Ländern und nordnorwegischen Banken, die lokalpatriotisch sein sollen, besitzt wird, dies ist ziemlicher Unsinn, sagte er vor laufender Kamera.
Am 22. September letztes Jahr schrieb Hegnar einen Leitartikel in Finansavisen unter dem Titel: Schlagt HR konkurs. Darin schrieb er, dass HR am Sinken ist und nach 115 Jahren vor dem Fall steht.
Wird große Macht bekommen
Die Zeit, in der Bürgermeister längs der Küste großen Einfluss auf den Betrieb der HR hatten, nähert sich dem Ende. Großaktionäre Per Heidenreich und Hegnar wohnen nicht in Nordnorwegen, und sie sehen in HR nur eine beliebige Investition, die Gewinn bringen soll.
HR ist nicht mehr eine nordnorwegische Gesellschaft, dessen Eigner lokale Gemeinschaften waren. Die 2 neuen Großaktionäre werden grosse Macht in der AG bekommen, und muss annehmen, dass auch die Auffassung von HR als Gemeinschaftsinstitution sich ändert.
Bodø oder Oslo?
Diejenigen, die Hegnar kennen, wissen das es aufs Geldverdienen aus ist. Zunächst werden wir einen starken Fokus auf Kostenreduzierung und Rentabilitäts Erhöhung sehen, sagt Forschungsleiter Gisle Solvoll von der Handelshochschule Bodø zu NRK.
Er glaubt nicht, dass die Debatte um den Hauptsitz fortgesetzt wird.
- Was sicher ist, ist das die norwegische Verankerung entfallen ist. Es kann durchaus geschehen, dass der Hauptsitz ganz woanders als Narvik liegen wird. Das kann gut Bodø oder Oslo sein, die dichter am grossen Markt liegen, sagt Solvoll.
Morgen im Aufsichtsrat?
Gegenüber NRK hat er früher gesagt, dass er nicht den Betrieb von HR kommentieren will, solange er nicht genug über die Gesellschaft weiss, aber auf der Betriebsversammlung morgen in Narvik ist es wahrscheinlich, dass er als Aufsichtsratmitglied ernannt wird.
Dann wird er möglicherweise erklären, was er mit der Investition vorhat, und das er die Gesellschaft positiver als damals bewertet.
Hier gibts noch einen interessanten Artikel:
http://www.nrk.no/nyheter/distrikt/nordland/1.6868275
Die Möglichkeit, dass der Hauptsitz nach Oslo verlagert werden könnte, war wie ein Stich ins Wespennest, schon nach kurzer Zeit gab es 53 Leserbriefe!