ich hæng mich auch mal wieder rein.
@ john:
wenn einer erst mal ein halbes jahr oder so vorgeht, kann er sich die sache besehen und einen eindruck gewinnen, ob die gegebenen umstænde auch auf dauer "ertræglich" sind. is doch ok. die gruende fuer einen solchen schritt sind bei dem einen mehr, bei dem anderen weniger konkret, aber finde es schon etwas gewagt (unverschæmt) zu sagen "deine gruende sind in meinen augen keine, darum kann das nix werden". warum nicht? einen satz spæter schreibst du "arbeite an deiner situation". tut er doch. wie einer das macht ist jedem seine sache. hirn benutzen ist eh die grundvorraussetzung.
@ didi:
hængt wohl vom beruf ab. ich bin als zahntechnikerin auf traumhafte arbeitszeiten und prima arbeitsklima in verbindung mit voll korrektem gehalt gestossen, wie es deutschland zumindest nach meiner erfahrung absolut unmøglich ist. (boah, das sind gleich drei dinge auf einmal!!!) mein mann z.b. muss hingegen ganz schøn hart buckeln, um uns sieben leutchen mit einem gehalt satt zu kriegen. aber hier reicht es wenigstens.
ich meine, was hat das mit rosarot zu tun, das sind auch fakten.
im uebrigen basteln auch wir noch an unserer familiensituation, was durchaus zu weiteren verænderungen fuehren kann und hoffentlich wird. derzeit muessen wir noch die ein oder andere entwicklung abwarten, vorher wird nix verraten *gg*
auch an unserer schule wird mobbing schon im vorfeld abgewuergt, zumindest dort, wo es bemerkt wird. es gibt hier auch extra ein vereinchen dazu, das erstreckt sich ueber alle schulen der kommune.
ueber die vorgehensweise und deren erfolg kann man streiten. ich halte nix davon, kinder a) zu petzen zu erziehen und b) erwæchst daraus bei entsprechenden charaktereigenschaften ein hang, das mobbing besonders hintenrum und subtil auszufuehren, sodass es umso schwieriger wird, sich dagegen zu wehren. manche sind fuer "sowas tut man nicht" nun mal nicht zugænglich. die nicken dann und læcheln, und treibens hintenrum umso doller.
lg

