Und wie es aussieht, nicht unbedingt alltäglich, wenn sogar das Personal fotografiert
Lofoten im Winter mit Postschiff und Bus
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Andrea.t77
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Re: Lofoten im Winter mit Postschiff und Bus
Wunderschön!
Und wie es aussieht, nicht unbedingt alltäglich, wenn sogar das Personal fotografiert
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Überwiegend als Familie: 3 Standortreisen, 2 Ferienhaus-Rundreisen, 2 Auto-Zelt-Rundreisen, 2 Kurztrips Oslo (Colorline, Hotel), 2 Kreuzfahrten
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KaZi
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Re: Lofoten im Winter mit Postschiff und Bus
Super schön. Ich könnte sofort losfahren. 
Gruß Karsten
https://www.kazis-seite.de
"Optimismus ist, bei Gewitter auf dem höchsten Berg in einer Kupferrüstung zu stehen und »SCHEISS GÖTTER!« zu rufen." (Terry Pratchett)
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inesmstaedt
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Re: Lofoten im Winter mit Postschiff und Bus
Ach, seufz... Wie schön...
Die Fotos sind wie immer spitzenmäßig, vor allem die mit dem aufziehenden Schneesturm haben mir sehr gefallen.
Dieses Gefühl überfällt mich auch jedes Mal zu Anfang des Urlaubs...
Ich freue mich schon sehr auf die Fortsetzung!
Die Fotos sind wie immer spitzenmäßig, vor allem die mit dem aufziehenden Schneesturm haben mir sehr gefallen.
fange ich an zu knipsen. Das Gefühl, jetzt irgendetwas zu verpassen ist so stark, dass alles mögliche im Bild festgehalten wird. Erst im Laufe der weiteren Fahrt legt sich dieser Drang, was dem Erholungswert meiner Reise wiederum sehr zuträglich ist.
Ich freue mich schon sehr auf die Fortsetzung!
LG Ines
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Mainline
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Re: Lofoten im Winter mit Postschiff und Bus
Vier Schiffe und ein Bus - 8
Der erste Hafen, den den Finnmarken auf den Lofoten anläuft ist der von Stamsund. Kleine rote und grüne Positionslichter weisen dem Steuermann den Weg zum Hafen, der vor einem großen Berg liegt. Über den dunklen Felswänden steht ein orange leuchtender Lichtschein, der mich irgendwie an den Schicksalsberg bei Herr der Ringe erinnert.




Kurz nachdem die Finnmarken die Hafeneinfahrt durchfahren hat, werden die Schiffs-Scheinwerfer eingeschaltet. Jetzt ist die Felswand und das Hafenbecken hell erleuchtet und das Schiff kann zum Anlegen wenden. Der Anleger von Stamsund bietet nur wenig Platz, aber umso interessanter ist das Ladegeschäft, denn es werden wieder viele Paletten mit Fracht ausgetauscht. Vor den Lagerhäusern warten mehrere Autos auf die Verladung ins Schiff. Der langwierige Beladungsvorgang ruft bei einigen Passagieren Unmut hervor, denn bei einer Verspätung müssen Sie länger auf ihren Trollfjord-Punsch warten.








Die Abfahrt verzögert sich nun doch um 20 Minuten und für mich steht jetzt die letzte Etappe nach Svolvaer an. Als wir Stamsund in nördlicher Richtung verlassen erkenne ich auch den Grund für das leuchten des "Schicksalsberg": Die beleuchtete Skipiste des Lofoten Alpinsenter sorgt für den weithin sichtbaren Lichtkegel.


Nächster Hafen ist Svolvaer.
Der erste Hafen, den den Finnmarken auf den Lofoten anläuft ist der von Stamsund. Kleine rote und grüne Positionslichter weisen dem Steuermann den Weg zum Hafen, der vor einem großen Berg liegt. Über den dunklen Felswänden steht ein orange leuchtender Lichtschein, der mich irgendwie an den Schicksalsberg bei Herr der Ringe erinnert.




Kurz nachdem die Finnmarken die Hafeneinfahrt durchfahren hat, werden die Schiffs-Scheinwerfer eingeschaltet. Jetzt ist die Felswand und das Hafenbecken hell erleuchtet und das Schiff kann zum Anlegen wenden. Der Anleger von Stamsund bietet nur wenig Platz, aber umso interessanter ist das Ladegeschäft, denn es werden wieder viele Paletten mit Fracht ausgetauscht. Vor den Lagerhäusern warten mehrere Autos auf die Verladung ins Schiff. Der langwierige Beladungsvorgang ruft bei einigen Passagieren Unmut hervor, denn bei einer Verspätung müssen Sie länger auf ihren Trollfjord-Punsch warten.








Die Abfahrt verzögert sich nun doch um 20 Minuten und für mich steht jetzt die letzte Etappe nach Svolvaer an. Als wir Stamsund in nördlicher Richtung verlassen erkenne ich auch den Grund für das leuchten des "Schicksalsberg": Die beleuchtete Skipiste des Lofoten Alpinsenter sorgt für den weithin sichtbaren Lichtkegel.


Nächster Hafen ist Svolvaer.
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Lofoten im Winter mit Postschiff und Bus
Vier Schiffe und ein Bus - 9
Irgendwo hinter Henningsvaer begegnen wir dem südfahrendem Postschiff. Mit den mittlerweile bekannten Signalen aus dem Schiffshorn begrüßen sich die Schiffe. Zusätzlich leuchten sich die Schiffen gegenseitig mit den kräftigen Suchscheinwerfern an. Bei absoluter Dunkelheit auf See ein tolles Schauspiel.



Allmählich wird es für mich Zeit das Auschecken vorzubereiten. Meine Kabine musste ich bereits um 12 Uhr bei der Ankunft in Bodø räumen. Das Gepäck konnte ich in der Zwischenzeit im Gepäckraum direkt neben der Rezeption unterbringen.
Die Einfahrt nach Svolvaer lasse ich mir allerdings nicht entgehen. Die Trockengestelle an der Hafeneinfahrt sind mit Fisch gefüllt, - So etwas wollte ich ja hier auf den Lofoten unbedingt sehen. Laut Wetter App sollte in Svolvaer ab 22 Uhr Schneefall einsetzen und genau so ist es. Kaum haben wir angelegt fängt es an zu schneien.


Mit dem Auffinden des Fahrzeugdecks tue ich mich etwas schwer, sodass ich einen zweiten Anlauf von der Rezeption aus starten muss. Vor der schweren Stahltüre warten bereits mehrere Personen auf Einlass ins Autodeck.


Als sich die Tür öffnet, sehe ich sofort meinen Bus. Er steht genau gegenüber der Laderampe und der Schlüssel liegt auf dem Scheibenwischer. Nachdem ich das Gepäck durch die Fahrertür gewuchtet habe, darf ich noch zwei Fotos machen um dann sofort in den Fahrstuhl zu fahren. Draußen auch noch schnell ein Foto, bevor der nächste Wagen raus will und dann runter vom Kai. Neben der Magic Ice Ausstellung parke ich an der Hauswand und starte die Standheizung. Draußen tobt mittlerweile ein kleiner Schneesturm.





Jetzt habe die zweite Schiffspassage hinter mir und bin auf den Lofoten


Nach der Ausfahrt der Finnmarken mache ich mich auf, einen Übernachtungsplatz zu suchen. Eigentlich stand ja Nordlicht auf meinem Plan, aber bei dem Schneetreiben kann ich das wohl vergessen. Während den Vorbereitungen hatte ich mir den Parkplatz an der Lofot Kathedrale ausgeguckt und ich bin froh als ich durch den Schnee die Kirche endlich sehe. Aber der Parkplatz ist mit meterhohen Schneebergen belegt und mittendrin ein Auto, - also weiter suchen. Die Fahrerei ist sehr anstrengend, denn zum einen ist es dunkel und im Schneetreiben beträgt die Sicht nur noch 20 Meter. Wegen der hohen Schneewälle links und rechts der Fahrbahn kann ich nur auf der Fahrbahn anhalten um mich zu orientieren. Rechts ranfahren ist unmöglich, zum Glück sind nur sehr wenige Fahrzeuge unterwegs. Weil weitere Plätze ebenfalls nicht anzufahren sind, fahre ich schließlich weiter bis nach Henningsvaer. Unterwegs muss ich anhalten und die Frontscheibe frei kratzen, denn der Schnee gefriert am Bus sofort. So intensiv habe ich Schneefall noch nicht erlebt. In Henningsvaer stelle ich mich auf den großen Platz direkt am Hafen, der im Sommer für Wohnmobile vorgehalten wird. In der Fischfabrik gegenüber wird offenbar noch gearbeitet, aber ich richte mich jetzt für die Nacht ein. Während ich versuche einzuschlafen, wird der Bus von Böen hin und her geschüttelt, begleitet vom Prasseln der Schneegraupel. Die Heizung läuft auf Stufe 3 durch und sorgt im Bus für angenehme Temperaturen.
Irgendwo hinter Henningsvaer begegnen wir dem südfahrendem Postschiff. Mit den mittlerweile bekannten Signalen aus dem Schiffshorn begrüßen sich die Schiffe. Zusätzlich leuchten sich die Schiffen gegenseitig mit den kräftigen Suchscheinwerfern an. Bei absoluter Dunkelheit auf See ein tolles Schauspiel.



Allmählich wird es für mich Zeit das Auschecken vorzubereiten. Meine Kabine musste ich bereits um 12 Uhr bei der Ankunft in Bodø räumen. Das Gepäck konnte ich in der Zwischenzeit im Gepäckraum direkt neben der Rezeption unterbringen.
Die Einfahrt nach Svolvaer lasse ich mir allerdings nicht entgehen. Die Trockengestelle an der Hafeneinfahrt sind mit Fisch gefüllt, - So etwas wollte ich ja hier auf den Lofoten unbedingt sehen. Laut Wetter App sollte in Svolvaer ab 22 Uhr Schneefall einsetzen und genau so ist es. Kaum haben wir angelegt fängt es an zu schneien.


Mit dem Auffinden des Fahrzeugdecks tue ich mich etwas schwer, sodass ich einen zweiten Anlauf von der Rezeption aus starten muss. Vor der schweren Stahltüre warten bereits mehrere Personen auf Einlass ins Autodeck.


Als sich die Tür öffnet, sehe ich sofort meinen Bus. Er steht genau gegenüber der Laderampe und der Schlüssel liegt auf dem Scheibenwischer. Nachdem ich das Gepäck durch die Fahrertür gewuchtet habe, darf ich noch zwei Fotos machen um dann sofort in den Fahrstuhl zu fahren. Draußen auch noch schnell ein Foto, bevor der nächste Wagen raus will und dann runter vom Kai. Neben der Magic Ice Ausstellung parke ich an der Hauswand und starte die Standheizung. Draußen tobt mittlerweile ein kleiner Schneesturm.





Jetzt habe die zweite Schiffspassage hinter mir und bin auf den Lofoten


Nach der Ausfahrt der Finnmarken mache ich mich auf, einen Übernachtungsplatz zu suchen. Eigentlich stand ja Nordlicht auf meinem Plan, aber bei dem Schneetreiben kann ich das wohl vergessen. Während den Vorbereitungen hatte ich mir den Parkplatz an der Lofot Kathedrale ausgeguckt und ich bin froh als ich durch den Schnee die Kirche endlich sehe. Aber der Parkplatz ist mit meterhohen Schneebergen belegt und mittendrin ein Auto, - also weiter suchen. Die Fahrerei ist sehr anstrengend, denn zum einen ist es dunkel und im Schneetreiben beträgt die Sicht nur noch 20 Meter. Wegen der hohen Schneewälle links und rechts der Fahrbahn kann ich nur auf der Fahrbahn anhalten um mich zu orientieren. Rechts ranfahren ist unmöglich, zum Glück sind nur sehr wenige Fahrzeuge unterwegs. Weil weitere Plätze ebenfalls nicht anzufahren sind, fahre ich schließlich weiter bis nach Henningsvaer. Unterwegs muss ich anhalten und die Frontscheibe frei kratzen, denn der Schnee gefriert am Bus sofort. So intensiv habe ich Schneefall noch nicht erlebt. In Henningsvaer stelle ich mich auf den großen Platz direkt am Hafen, der im Sommer für Wohnmobile vorgehalten wird. In der Fischfabrik gegenüber wird offenbar noch gearbeitet, aber ich richte mich jetzt für die Nacht ein. Während ich versuche einzuschlafen, wird der Bus von Böen hin und her geschüttelt, begleitet vom Prasseln der Schneegraupel. Die Heizung läuft auf Stufe 3 durch und sorgt im Bus für angenehme Temperaturen.
Re: Lofoten im Winter mit Postschiff und Bus
Klasse............das ist ja ein richtiges Abenteuer..........ich freu mich auf weitere Berichte und Fotos 
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Rapakiwi
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Re: Lofoten im Winter mit Postschiff und Bus
Habe heute erst angefangen, diesen kurzweilig geschriebenen und informativen Bericht mit den tollen Fotos zu lesen!
Das fühlt sich ja fast so an, als wäre man dabei gewesen, klasse! Tolle Reise - und wir dürfen mit!
Vielen Dank, dass Du so viel Zeit in diesen Bericht investierst und uns an dieser Reise teilhaben lässt!!!
Das fühlt sich ja fast so an, als wäre man dabei gewesen, klasse! Tolle Reise - und wir dürfen mit!
Vielen Dank, dass Du so viel Zeit in diesen Bericht investierst und uns an dieser Reise teilhaben lässt!!!
Ha det bra
Anja
Anja
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Mainline
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Lofoten im Winter mit Postschiff und Bus
Vier Schiffe und ein Bus - 10
Verschiedene Motorengeräusche wecken mich am Morgen. Zum einen fahren die ersten Fischerboote raus aufs Meer, zum anderen werden in Henningsvaer die Straßen vom Schnee befreit. Als ich den ersten Schritt nach draußen mache, versinkt mein Fuß tief im Schnee. Weil ich draußen schon den ersten Fotografen mit Stativ sehen, schnappe ich mir meines und stapfe ebenfalls durch den Schnee in Richtung Straße.



Hier begegnet mir auch der zur Schneeräumung eingesetzte Radlader. Geschickt manövriert der Fahrer durch die teilweise engen Gassen und schiebt die Schneemassen zur Seite. Viel mehr ist am Samstagmorgen auf den Straßen nicht los, die Geschäfte öffnen auch erst zwischen 9 und 10 Uhr. Ich stapfe hoch motiviert durch den Ort und kann es nur schwer glauben, - ich bin tatsächlich im Winter auf den Lofoten. Meine Freude ist riesig.











Direkt hinter der Fischfabrik warten bereits die Kühl-Lastzüge um den frisch gefangenen Fisch abzutransportieren. Vielleicht ist dies auch ein Grund dafür, warum die Trockengestelle noch ausnahmslos leer sind. Während ich ganz am Ende von Henningsvaer fotografiere, fängt es an zu schneien.


Auf schmerzhafte Weise erfahre ich, was sich unter der dicken Schneedecke versteckt: EIS ! Zweimal Rutsche ich samt Stativ und Kamera aus und falle lang in den Schnee. OK, die Eis-Bilder aus Bodø sind mir noch in Erinnerung, warum soll es auf den also Lofoten anders sein? Bei den weiteren Exkursionen ziehe ich die dickeren Winterstiefel an und schnalle bei Bedarf die Spikes drunter. So war es zwar weiterhin rutschig, aber Stürze blieben aus.



Als ich wieder am Auto bin, versperrt ein frischer Schneewall den Zugang zur Straße. Den hat der Schneeräumer dahin geschoben. Klar, hier rechnet niemand mit einem Touri, der sein Auto wild abstellt. Zum Glück ist der Schnee noch nicht festgefroren und ich kann den Bus auf den geräumten Teil des Platzes rüberfahren. Vormerken: Beim nächsten mal eine klappbare Schneeschaufel mitnehmen

Verschiedene Motorengeräusche wecken mich am Morgen. Zum einen fahren die ersten Fischerboote raus aufs Meer, zum anderen werden in Henningsvaer die Straßen vom Schnee befreit. Als ich den ersten Schritt nach draußen mache, versinkt mein Fuß tief im Schnee. Weil ich draußen schon den ersten Fotografen mit Stativ sehen, schnappe ich mir meines und stapfe ebenfalls durch den Schnee in Richtung Straße.



Hier begegnet mir auch der zur Schneeräumung eingesetzte Radlader. Geschickt manövriert der Fahrer durch die teilweise engen Gassen und schiebt die Schneemassen zur Seite. Viel mehr ist am Samstagmorgen auf den Straßen nicht los, die Geschäfte öffnen auch erst zwischen 9 und 10 Uhr. Ich stapfe hoch motiviert durch den Ort und kann es nur schwer glauben, - ich bin tatsächlich im Winter auf den Lofoten. Meine Freude ist riesig.











Direkt hinter der Fischfabrik warten bereits die Kühl-Lastzüge um den frisch gefangenen Fisch abzutransportieren. Vielleicht ist dies auch ein Grund dafür, warum die Trockengestelle noch ausnahmslos leer sind. Während ich ganz am Ende von Henningsvaer fotografiere, fängt es an zu schneien.


Auf schmerzhafte Weise erfahre ich, was sich unter der dicken Schneedecke versteckt: EIS ! Zweimal Rutsche ich samt Stativ und Kamera aus und falle lang in den Schnee. OK, die Eis-Bilder aus Bodø sind mir noch in Erinnerung, warum soll es auf den also Lofoten anders sein? Bei den weiteren Exkursionen ziehe ich die dickeren Winterstiefel an und schnalle bei Bedarf die Spikes drunter. So war es zwar weiterhin rutschig, aber Stürze blieben aus.



Als ich wieder am Auto bin, versperrt ein frischer Schneewall den Zugang zur Straße. Den hat der Schneeräumer dahin geschoben. Klar, hier rechnet niemand mit einem Touri, der sein Auto wild abstellt. Zum Glück ist der Schnee noch nicht festgefroren und ich kann den Bus auf den geräumten Teil des Platzes rüberfahren. Vormerken: Beim nächsten mal eine klappbare Schneeschaufel mitnehmen

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KaZi
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Re: Lofoten im Winter mit Postschiff und Bus
Und immer wieder, danke für den tollen Bericht. Ich will das auch.
Bis jetzt weiß ich nur noch nicht, wie ich meine Frau dazu bewege.
Egal, das ist fest im Plan aufgenommen. 
Gruß Karsten
https://www.kazis-seite.de
"Optimismus ist, bei Gewitter auf dem höchsten Berg in einer Kupferrüstung zu stehen und »SCHEISS GÖTTER!« zu rufen." (Terry Pratchett)
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Re: Lofoten im Winter mit Postschiff und Bus
Ich kann immer wieder nur staunen......was für ein herrliches Licht!
Diese Reise gehört bestimmt zu einer unvergesslichen, soviele Eindrücke die man nur um diese Jahreszeit bekommt.
Diese Reise gehört bestimmt zu einer unvergesslichen, soviele Eindrücke die man nur um diese Jahreszeit bekommt.
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Andrea.t77
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Re: Lofoten im Winter mit Postschiff und Bus
Wunderschön! Danke für die Fortsetzung 
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Re: Lofoten im Winter mit Postschiff und Bus
Das ist ja kaum auszuhalten, so schön finde ich Deinen Bericht und die Bilder! Dankedankedanke 
Re: Lofoten im Winter mit Postschiff und Bus
ein super Bericht, Vielen Dank.
Bin schon gespannt auf die Fortsetzung.
VG
Dixi
Bin schon gespannt auf die Fortsetzung.
VG
Dixi
Meide Orte schöner Erinnerungen !
Re: Lofoten im Winter mit Postschiff und Bus
Das ist ja das reinste Abenteuer !!
Danke, dass du uns "mitnimmst" und unsere Sehnsüchte beflügelst.
Ein wahrhaft großartiger Bericht.
Gruß Martin
Danke, dass du uns "mitnimmst" und unsere Sehnsüchte beflügelst.
Ein wahrhaft großartiger Bericht.
Gruß Martin

Re: Lofoten im Winter mit Postschiff und Bus
Auch von mir wieder ein grosses Dankeschøn! Toller Bericht mit super Fotos!
Viele Gruesse,
Ari
Viele Gruesse,
Ari
