Arbeiten in Norwegen…die Ersten Schritte?

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Bulkley
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Re: Arbeiten in Norwegen…die Ersten Schritte?

Beitrag von Bulkley »

@ Schnettel

Danke Dir für Deine konkrete Auskunft und die Links, das gibt doch ein Stück weit Einblick und beantwortet noch die eine und andere Frage.


Nun habe ich eine Frage zum BTC in Rostock evtl. kann mir da auch einer etwas Näheres dazu sagen, da ja hier viele mit dem BTC schon zu tun hatten. Ich habe jetzt für nächste Woche eine Einladung zu einem Informationstag bzw. persönlichen Gespräch bekommen wo ggf. über eine endgültige Teilnahmebestätigung entschieden wird. Welche Inhalte sind zum Beispiel Grundlage solch eines persönlichen Gesprächs und wer nimmt dann an solch einen Gespräch noch Teil?
Zum andern ist in dem Schreiben welches ich erhalten habe eine Passage von der ich gern gewusst hätte ob die generell bei jedem der so ein Schreiben bekommt aufgeführt ist oder ob ich da eine Ausnahme darstelle.
Und zwar heißt es da „Nach Prüfung Ihrer Bewerbungsunterlagen, teilen wir ihnen mit, dass wir Sie nicht direkt vermitteln können, dass Sie jedoch in die engere Wahl…..“, dieses „nicht direkt vermitteln“ ist das Standart in den Briefen?

Gunar…..
Bulkley
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Re: Arbeiten in Norwegen…die Ersten Schritte?

Beitrag von Bulkley »

Kann mir jemand im Hinblick auf das BTC und die Informationsveranstaltung bzw. das Gespräch noch etwas sagen?
blackpearl
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Re: Arbeiten in Norwegen…die Ersten Schritte?

Beitrag von blackpearl »

Hallo, ich selber bin Krankenschwester auch ungebunden und keine Kinder. Habe mich ebenfals im BTC angemeldet und bin am 06.04 Kurs dabei.
Wer ist noch dabei? Wie sieht es mit Freundschaften aus? Findet man in Norwegen welche? Sind die nicht alle auf Familie oder so?
Nun zu Gunar. Mein Beruf ist in Deutschland sehr gefragt und in Norwegen. Muß den Kurs aber selber bezahlen. Bei diesem Informationstag findet erstmal ein 1,5 h Vortrag von der Geschäftsführerin statt. Die sagt wie das alles so abläuft wenn man den Kurs beginnt. Anschließend bekommst du einen Test den du ausfüllen mußt, dann kommen die Einzelgespräche. Bei den E - Gesprächen wird gefragt ob du dir das überhaupt zutraust, wie lernwillig man ist. Na ja das übliche. Ich wohne in Rostock um 9.00 Uhr ging das los und so um 12.30 Uhr war ich erst zu Hause. Das war sehr snstrengend, da man nicht wußte was auf einen zukommt.
Wann hast du diesen Termin?
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Re: Arbeiten in Norwegen…die Ersten Schritte?

Beitrag von Ulrike44 »

So ganz eindeutig scheint die Kostenerstattung von Notfall-Zahnbehandlungen in D aber doch nicht zu sein. Ich fragte deshalb mal bei helfo.no nach und bekam heute diese Antwort:
Takk for henvendelsen.

Tannlegebehandling er dessverre ikke del av sykeforsikringen i Norge. Du kan få dekket noe tannbehandling grunnet sykdom eller ulykke, men ikke generell tannbehandling. Har du vært ute for en ulykke eller akutt situasjon i Tyskland er det mulig at noe kan dekkes, men hovedregelen er at behandlingen må være foretatt i Norge. Denne regelen kan endre seg i løpet av det kommende året, og en lovendring vil antagelig få tilbakevirkende kraft. Det er derfor tilrådelig å ta vare på alle kvitteringer og dokumentasjon på den tannbehandlingen du får i Tyskland.

Jeg skal ta å dobbeltsjekke med kollegaer som håndterer området Europeisk Helsetrygdkort. De har kasnkej vært borti noe lignende.
Ich bleibe am Ball - und rate aber doch zur Vorsicht, was die Erstattungserwartung anbelangt.

Gruß vom Langfjord, wo man vor lauter Schneefall fast die Hand nicht mehr vor den Augen sieht... :evil: :flenner: :evil:

Ulrike
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Re: Arbeiten in Norwegen…die Ersten Schritte?

Beitrag von Schnettel »

Hihii, eindeutig ist bei Behørden doch sowieso nix. Weder in N noch in D. :lol:
Fragst 4 Leute, kriegst 5 verschiedene Antworten. ;-)

Ne akute Situation ist ja, wenn einem vor Ort ne Plombe rausfællt...
Und wenn sie schreiben "kan det dekkes noe", so ist das immer eine vorsichtige Formulierung... Auch, weil es immer damit zusammenhængt, was Deutschland den deutschen Versicherten im eigenen Land deckt. Und denen wird man im europæischen Ausland jeweils gleich gestellt.
Bekommt man also als normaler Versicherter in Deutschland das Ersetzen einer Plombe gedeckt (und das ist ja dort i.d.R. so), dann bekommt man dies auch als norwegisch Versicherter, wenn man sich gerade in Deutschland aufhælt und durch eine akute Situation eine solche Behandlung notwendig wird.
Aber wie gesagt: der Fall muss akut eintreten - man darf nicht fuer diese Behandlung extra nach Deutschland reisen.
In der Regel muss die Notwendigkeit durch den Arzt/Zahnarzt festgestellt werden. Ohne dem gibts eh gar nix.

Ich hatte dieses Beispiel mit der Plombe mal nachgefragt, als ich mit Helfo wegen der Erstattung von Krankentransportkosten unlængst zu tun hatte. Da wurde mir das so (allerdings nur muendlich) bestætigt - handelt es um einen akuten Notfall, dann wird dies erstattet (Ueberweisung/Attest des Arztes vorausgesetzt) - denn schliesslich kann man mit nem ordentlichen Loch im Zahn, vielleicht noch mit ner freiliegenden Wurzel kaum warten, bis man wieder im Lande ist.
Die Entscheidung, was und wieviel erstattet wird, treffen dann eh die Behørden in Deutschland, und da wird sehr genau geguckt, was wirklich dringend notwendig war.
(Ich hatte wie gesagt ziemlich zu kæmpfen, 400 Euro fuer einen Transport mit dem Rettungswagen erstattet zu bekommen - man dachte wohl, ich sei damit "Taxi" gefahren oder hætte eine Stadtrundfahrt gemacht... :twisted: )
Also sich mal eben so das "Esszimmer" renovieren lassen, von einem Zahnarzt seines Vertrauens, der das als dringend medizinisch notwendig deklariert, das wird wohl eher nix... ;-)

@Ulrike: Jepp, bleib am Ball. Ist ja interessant. Aber vielleicht sollte man mit den Infos zur Helsetrygdekort einen eigenen Fred aufmachen?
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Re: Arbeiten in Norwegen…die Ersten Schritte?

Beitrag von Ulrike44 »

Ja, an einen eigenen Thread hab ich auch schon gedacht. Mal sehen, wenn es so ergiebig wird, machen wir das doch glatt.

Was diese Schwierigkeiten anbelangt - ich hab schmunzelnd deine Kämpfe und Berichte gelesen, aber nicht mehr geschmunzelt, als ich mir vorstellte, dass nicht alle so gewandt und klug sind und sich Recht verschaffen können, sondern viel hilfloser...

Bisschen OT: Diese Behördenschwierigkeiten stellen für mich neben dem Emotionalen einen ganz pragmatischen Grund dar, weshalb ich so großen Wert auf die Einbürgerung legte: Was ist denn, wenn ich mal weder körperlich noch geistig rege genug bin und was weiß ich der Pass abgelaufen ist oder irgend was anderes geregelt werden muss? Ich das nicht mehr auf die Reihe krieg oder einfach nicht in das blöde Oslo fahren kann - werde ich dann ausgewiesen und gleich noch weiter abgeschoben? Aber das ist ja ein anderes Kapitel.
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Re: Arbeiten in Norwegen…die Ersten Schritte?

Beitrag von Bulkley »

Hallo zusammen,

je mehr ich nachdenke und hinterfrage umso mehr merkt man auch das es alles gar nicht so einfach ist gerade auch was die bürokratisch, medizinischen Fragen und Aspekte betrifft. Je tiefer man in diese Materie, in dieses Vorhaben eintaucht umso mehr Fragen und Dinge beschäftigen einem auch „kleine“ Dinge die evtl. im Alltag ehr unscheinbar erscheinen. So ist mir zum Beispiel auch durch den Kopf gegangen wie das mit den Winterreifen für den Winter ist. Man kann ja mit Glück bis zu 2 Jahre in Norwegen mit dem deutschen Auto und dem deutschen Kennzeichen fahren aber was oder wie stellt man es mit den Winterreifen an zumal man nicht mit einem großen Container o.ä. umziehen muss und der eigene PKW reicht.
Oder gibt es zum Beispiel auch im Hinblick auf Wohnungen und Zimmer ähnliche Angebote wie in Deutschland, Angebote mit Küchen ggf. teilmöbliert.
Mich würde einmal interessieren was man als Grundkapital für so ein Vorhaben in der Hinterhand haben sollte? Ich weis das klingt blöd und über Geld redet keiner aber heißt es nicht schon in der Bibel, wer ein Haus bauen will sollte die Kosten vorher überschlagen. Auswandern, arbeiten in einem Land und die Natur ist das eine aber es gehört ja weit mehr dazu…
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Re: Arbeiten in Norwegen…die Ersten Schritte?

Beitrag von Ulrike44 »

Bulkley hat geschrieben: Man kann ja mit Glück bis zu 2 Jahre in Norwegen mit dem deutschen Auto und dem deutschen Kennzeichen
Kann man nur, wenn der Arbeitsvertrag nicht länger als zwei Jahre läuft. Andernfalls musst du das Auto sofort einführen. Geh mal in die Suchfunktion, hierüber wurde schon viel geschrieben.
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Re: Arbeiten in Norwegen…die Ersten Schritte?

Beitrag von Bulkley »

@ Ulrike44

…ich habe nun über die Seite der http://www.toll.no nun mal ausgerechnet was ich für Einfuhr Zoll bezahlen müsste. Mein Auto wird in diesem Jahr im August 6 Jahre alt und hat auch nur eine kleine Maschine von 75 KW. Das Personbil ist ja das Auto und wenn ich in die Eingabemaske meine Daten eingebe bekomme ich eine Gebühr von über 99.000 NOK angezeigt, da legt es einem aber schon fast bissel auf die Bretter…

Engangsavgiften for dette kjøretøyet blir som følger:
Avgift for egenvekt: 51 126,70
Avgift for motoreffekt: 8 391,50
Avgift for slagvolum: 34 845,30
Engangsavgift for tilsvarende nytt kjøretøy: 94 363,50
Bruksfradrag (45%): -42 463,58
Vrakpantavgift: 1 300,00
Totalt 53 200,00
MVA: 46 732,00
Engangsavgift + MVA: 99 932,00

Das sind ja fast 12.500 Euro…
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Re: Arbeiten in Norwegen…die Ersten Schritte?

Beitrag von Ulrike44 »

Bulkley hat geschrieben:@ Ulrike44

…ich habe nun über die Seite der http://www.toll.no nun mal ausgerechnet was ich für Einfuhr Zoll bezahlen müsste. Mein Auto wird in diesem Jahr im August 6 Jahre alt und hat auch nur eine kleine Maschine von 75 KW. Das Personbil ist ja das Auto und wenn ich in die Eingabemaske meine Daten eingebe bekomme ich eine Gebühr von über 99.000 NOK angezeigt, da legt es einem aber schon fast bissel auf die Bretter…

Engangsavgiften for dette kjøretøyet blir som følger:
Avgift for egenvekt: 51 126,70
Avgift for motoreffekt: 8 391,50
Avgift for slagvolum: 34 845,30
Engangsavgift for tilsvarende nytt kjøretøy: 94 363,50
Bruksfradrag (45%): -42 463,58
Vrakpantavgift: 1 300,00
Totalt 53 200,00
MVA: 46 732,00
Engangsavgift + MVA: 99 932,00

Das sind ja fast 12.500 Euro…
Oh je, Bulkley -

da bin ich glaube ich die falsche Ansprechpartnerin, da haben wir hier im Forum wesentlich fittere, musste mich selbst (aber ohne Forenhilfe :D ) da durschwurschteln. Kann dir nur sagen: Mein Auto hatte ähnliche Parameter, war nur damals allerdings schon 12 Jahre alt - und kostete mich so um die 18.000 kr engangsavgift, also rd. 2.200 €.

Vlt gibt es ja hier jemanden, der das mal für dich gegenrechnet. Aber es ist tatsächlich schweineteuer, stell dich besser drauf ein, dass du richtig gerechnet hast. Bis vor einigen Jahren konnte man es ja noch als flyttegods mitnehmen, doch diese Zeiten sind leider vorbei.

Lykke til!
Ulrike

Edit: Lese gerade, dein Auto hat 75 KW - nun, meines hat 55 KW (dachte, du sprichst von PS). Wollte ich nur noch richtigstellen.
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Re: Arbeiten in Norwegen…die Ersten Schritte?

Beitrag von hobbitmädchen »

Bulkley hat geschrieben:Mein Auto wird in diesem Jahr im August 6 Jahre alt und hat auch nur eine kleine Maschine von 75 KW. Das Personbil ist ja das Auto und wenn ich in die Eingabemaske meine Daten eingebe bekomme ich eine Gebühr von über 99.000 NOK angezeigt, da legt es einem aber schon fast bissel auf die Bretter…
Also, mir erscheint der Betrag schon etwas hoch. Hab vor ein paar Tagen fuer ein 10 Jahre altes Auto mit 85 KW um die 38.000 NOK gezahlt. Kann ja nicht sein, dass vier Jahre da mehr als 60.000 NOK ausmachen :shock:

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Re: Arbeiten in Norwegen…die Ersten Schritte?

Beitrag von Schnettel »

Bulkley hat geschrieben:MVA: 46 732,00
Die Mærchensteuer erscheint mir seeeeehr hoch. Was hast du denn da fuer einen Wert eingetragen? Das muessen ja ueber 23.000 Euro gewesen sein... :shock: Welches 6 Jahre alte Fahrzeug hat denn so einen Wert?
Tipp: Hier ist der Kaufpreis gemeint, wenn man das Fahrzeug "jetzt" kauft. Nicht der Neupreis.
Besorg dir einen Zeitwert fuer dein Auto (DAT oder ueber einen Hændler einen Ankaufswert) und setz den an.
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Re: Arbeiten in Norwegen…die Ersten Schritte?

Beitrag von Bulkley »

Ich denke mal,

….das ich meine Daten richtig eingegeben habe. Mein Auto hatte am 05.08.2004 die Erstzulassung. Eine Leistung von 75 KW, Hubraum von 1595 cm³ und ein Leergewicht von 1280 Kg. Der Preis als Neuwaagen war einmal bei 23.500 Euro gelegen. Diese Daten habe ich unter den Punkt Personbil und bei Benziner eingegeben und das müsste ja dann soweit passen, oder?
Kann ja gern noch einmal jemand anders eingeben evtl. hatte ich ja doch einen Fehler bei der Eingabe.
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Re: Arbeiten in Norwegen…die Ersten Schritte?

Beitrag von Bulkley »

Ups,

Eben gesehen. Ich habe den Neuwaagenpreis eingeschrieben und nicht den Wert wie es jetzt wäre. Muss man den Ankaufswert oder den Zeitwert bei der Berechnung dem Zoll etc. nachweisen, in welcher Form würde das dann vor Ort passieren. Im günstigsten Falle wäre das Auto ja dann zum Zeitpunkt der Einfuhr auch noch 2 Jahre älter also somit auch noch etwas günstiger….

Ganz vielen Dank für die Hilfe, war ja dann ein Fehler den ich gemacht habe bei dem Rechenbeispiel…

Gunar….
hobbitmädchen
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Re: Arbeiten in Norwegen…die Ersten Schritte?

Beitrag von hobbitmädchen »

Hei!

Du kannst das Ganze auch ohne den Tollverdi eingeben. Bei Benzin komme ich da in Deinem Fall auf rund 53.000 NOK und bei Diesel auf rund 49.000 NOK fuer den heutigen Zeitpunkt. Und dazu dann eben noch die 25% auf den Wert.

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