Wohnwagentour mit Hindernissen...?
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Felki
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Re: Wohnwagentour mit Hindernissen...?
@ askelade,
ich bin im letzten Jahr mit meinem 101 PS Peugeot und dem 1000 kg Wowa über Schweden in die Gegend von Tromsö gefahren. Die Strecke war relativ gut befahrbar, da es kaum große Steigungen gab. Aber ich habe dennoch ständig schalten müssen. Der Benzinverbrauch war auch ansehnlich.
Nun habe ich mir doch lieber 130 Diesel-PS geleistet. Das schont die Nerven.
Da du dich entschlossen hast, die Sache anzugehen solltest du vielleicht von Kristiansand entlang der Küste Richtung Stavanger rollen. Dann hat man ein Gefühl für die Leistungsfähigkeit seines Gespanns.
Ich denke, dass ihr dann über die 13 weiter nördlich bis zum Hardangerfjord fahren könnt. Dann würde ich wahrscheinlich die E134 zurück fahren. Die 7 würde ich meiden.
Man kann auch die E6 bis Dombas fahren und dann die E136 Richtung Alesund fahren. In dem Gebiet kann man sein Wägelchen abstellen und schöne Ausflüge zum Geiranger, Trollstiegen... machen. Das hängt ja davon ab, welche Art Urlaub ihr machen wollt und was ihr schon gesehen habt.
Wobei mir die zweite Variante besser gefällt.
Gruß Felki
ich bin im letzten Jahr mit meinem 101 PS Peugeot und dem 1000 kg Wowa über Schweden in die Gegend von Tromsö gefahren. Die Strecke war relativ gut befahrbar, da es kaum große Steigungen gab. Aber ich habe dennoch ständig schalten müssen. Der Benzinverbrauch war auch ansehnlich.
Nun habe ich mir doch lieber 130 Diesel-PS geleistet. Das schont die Nerven.
Da du dich entschlossen hast, die Sache anzugehen solltest du vielleicht von Kristiansand entlang der Küste Richtung Stavanger rollen. Dann hat man ein Gefühl für die Leistungsfähigkeit seines Gespanns.
Ich denke, dass ihr dann über die 13 weiter nördlich bis zum Hardangerfjord fahren könnt. Dann würde ich wahrscheinlich die E134 zurück fahren. Die 7 würde ich meiden.
Man kann auch die E6 bis Dombas fahren und dann die E136 Richtung Alesund fahren. In dem Gebiet kann man sein Wägelchen abstellen und schöne Ausflüge zum Geiranger, Trollstiegen... machen. Das hängt ja davon ab, welche Art Urlaub ihr machen wollt und was ihr schon gesehen habt.
Wobei mir die zweite Variante besser gefällt.
Gruß Felki
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hängt von der Beschaffenheit deiner Gedanken ab.
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Re: Wohnwagentour mit Hindernissen...?
Hallo, wir sind früher mit unserem Citroen BX mit 65 PS und 1000kg Wohnwagen über alle Steigungen gekommen ohne je ein Verkehrshindernis zu sein. Die Kassler Berge ging das Gespann locker mit 80 KMH im dritten Gang hoch. Bei so einem Auto muß man eben ständig schalten. Seit einigen Jahren haben wir einen Citroen C5 Diesel. Der geht die Berge mit dem selben Wohnwagen schneller hoch als wir ( 100 KMH ) fahren dürfen und das zum größten Teil im 5.Gang.
mit freundlichen Grüßen von meba
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lajobay
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Re: Wohnwagentour mit Hindernissen...?
zum vorherigen Beitrag: Citroen BX mit 65 PS dürfte also der 1.9L Diesel gewesen sein.Tolles Auto mit kraftvoller Peugeotmaschine.ER hat aber -glaub ich mich zu erinnern,ohne jetzt nochmal zurückgeblättert zu haben- einen 77 PS-Benziner! Ein Diesel ist immer zugstärker als ein Benziner,sogar mit weniger PS.Kann man also in keiner Weise vergleichen.Der Benziner macht im Zweifelsfall schlapp,wie vorher ja schon mehrere Leutchen hier angedeutet haben.Dieselmotor ist halt immer als Arbeitstier konzipert,ohne das jetzt hier klugsch... technisch weiter erläutern zu müssen. hilsen, Lars
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Felki
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Re: Wohnwagentour mit Hindernissen...?
@Lars,
das ist ja ganz einfach. Der Diesel hat ein höheres Drehmoment. Das höchste Drehmoment entfaltet er schon bei ca. 2000 Umdrehungen. Während der Benziner sein höchstes Drehmoment erst bei ca. 4000 entfaltet. Das heißt, das der Diesel im normalen Drehzahlbereich die volle Kraft auf den Asphalt bringt. Der Benziner das aber erst in Drehzahlbereichen schafft, die man nicht unbedingt fährt. Und dann kommen noch einige andere Punkte wie Form Abstufung des Getriebes ... dazu.
Gruß Felki
das ist ja ganz einfach. Der Diesel hat ein höheres Drehmoment. Das höchste Drehmoment entfaltet er schon bei ca. 2000 Umdrehungen. Während der Benziner sein höchstes Drehmoment erst bei ca. 4000 entfaltet. Das heißt, das der Diesel im normalen Drehzahlbereich die volle Kraft auf den Asphalt bringt. Der Benziner das aber erst in Drehzahlbereichen schafft, die man nicht unbedingt fährt. Und dann kommen noch einige andere Punkte wie Form Abstufung des Getriebes ... dazu.
Gruß Felki
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Re: Wohnwagentour mit Hindernissen...?
Hallo, das ist einer der Gründe warum wir einen Diesel fahren. Die Nähe von Holland ( 10 bis 15 Cent weniger als in Deutschland ) und die Menge angefahrenen Kilometer im Jahr. Unsere Dieselfahrzeuge sind alle tolle Zugfahrzeuge für unseren Wohnwagen gewesen. Auch sind diese Motoren sehr langlebig mit mehr als 200000 km Laufleistung.
mit freundlichen Grüßen von meba
Re: Wohnwagentour mit Hindernissen...?
Hallo Meba,meba hat geschrieben:Hallo, das ist einer der Gründe warum wir einen Diesel fahren. Die Nähe von Holland ( 10 bis 15 Cent weniger als in Deutschland ) und die Menge angefahrenen Kilometer im Jahr. Unsere Dieselfahrzeuge sind alle tolle Zugfahrzeuge für unseren Wohnwagen gewesen. Auch sind diese Motoren sehr langlebig mit mehr als 200000 km Laufleistung.
ja, von Euch eine schlappe Viertelstunde, und schon seid Ihr in der "deutschen Kolonie
Was ich aber sagen wollte, ist, dass Dieselmotoren einiges mehr "schaffen" heutzutage, so sollten sie eigentlich das Doppelte erreichen. Ich bin schon mit Taxen (auf den Kanaren, Cermedes und Peugeot) gefahren, die 600 oder auch 800tkm mit der ersten Maschine drauf hatten...
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lajobay
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Re: Wohnwagentour mit Hindernissen...?
Jau,nun hat dieser "thread" vollends zum Autoforum mutiert
Danke Felki,ich hätts ja gewusst.Wollte den anderen Lesern das aber nicht detailliert zumuten.Nun wissen sie es ja trotzdem. Hey Berny, ich tippe mal du meinst Venlo
Jeden Tag ab ca. neun Uhr deutscher Einmarsch in die NL.Besonders Samstags trauen sich die meisten Einheimischen gar nicht aus dem Haus.Nebenbei,Samstags shopping in Venlo ist was für Masochisten
Aber es gibt so viele Irre,die gerade das lieben:-)) Und weil das eh nun schon ein Autoforum geworden ist,noch eine Anmerkung zu Motoren und deren Lebensdauer. Hatte zum Beispiel jahrelang einen Renault 20 Diesel (Bj.84),da waren zum Schluss 426.000KM auf dem Tacho.Und der Motor war da noch nicht kaputt.Das Blech war wie Blätterteig,da war nix mehr zu machen.Mir ist aber z.B. auch ein Renault 19 Benziner (Bj.93) bekannt,der weit über 300TKM drauf hatte - bei immer noch guter Kondition.Meint: hohe Laufleistungen waren schon früher mit Autos möglich.Diesel wie auch Benziner.Alles eine Frage der Wartung und
Pflege.Bei den "modernen" Kisten machen die Maschinen eher viel früher schlapp - dank Elektronik.DAS ist kein Fortschritt...
Und: ein Bekannter von mir, früher Taxiunternehmer in Oberbayern hatte zwei Opel ,die beide (mit erster Maschine) mehr als ne dreiviertelmillion KM drauf hatten: ein Admiral und ein Commodore,beide Bj.70er-Jahre. Das waren noch Autos
Pflege.Bei den "modernen" Kisten machen die Maschinen eher viel früher schlapp - dank Elektronik.DAS ist kein Fortschritt...
Und: ein Bekannter von mir, früher Taxiunternehmer in Oberbayern hatte zwei Opel ,die beide (mit erster Maschine) mehr als ne dreiviertelmillion KM drauf hatten: ein Admiral und ein Commodore,beide Bj.70er-Jahre. Das waren noch Autos
Re: Wohnwagentour mit Hindernissen...?
Tja, Lars, und damit nun die ZumAutoForumMutierenNotBremse gezogen wird, nun der superelegante Übergang:lajobay hat geschrieben:Jau,nun hat dieser "thread" vollends zum Autoforum mutiert![]()
Uns fällt immer mehr auf, dass, je weiter nördlich man in Norge kommt, immer mehr die Natur die Bedingungen stellt.
Was fährt man da oben? Toyota, Subaru, Volvo.
Aber, wir hatten vergangenes Jahr unseren Augen nicht getraut, als wir sogar einen oder zwei Citroens da oben sahen (naja, vielleicht waren die nur zu Besuch in der Finmark.
Btw, unser Renault-Trafic-Camper (D), sowohl auch unser 190er (B), haben beide z.Zt. knapp 230tkm drauf.
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lajobay
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Re: Wohnwagentour mit Hindernissen...?
Stimmt, Japaner sind in ganz N sehr stark vertreten,Volvo freilich auch.Und im Norden eben klarerweise recht viele Allradler.Citroen und Peugeot sind gut vertreten,gerade auch ältere: 505er und CX,speziell die Combiversionen.Bei uns seit Jahren quasi ausgestorben.Renault hingegen sind in N (vor allem im Norden) wenig zu finden.Einen Trafic hattest Du mal? Da lacht mir das Herz,tolle Kiste,viel Platz,robuste Motoren.Das Blech der früheren Trafic war allerdings unerfreulich rostanfällig.Ach ja, gabs jahrelang auch mit Allrad,den Trafic.Zurück zum thread-Ursprung: mein 84er Renault 20 GTDiesel hatte nur magere 64PS, aber satte 2,1L Hubraum. Reguläre AH-Last 1500Kg, ich hab aber x-mal (z.B. im bergigen Westerwald und in der Vulkaneifel) nen überladenen PKW-Trailer mit gesamt über 2t gezogen. Der olle 20er wäre auch als Wohnwagenlastesel in Norwegen nicht an seine Grenzen gestossen
Sowas gibts heut leider gar nicht mehr. Prost Berny,auf ein lecker Kölsch (paar Flaschen Reissdorf hab ich noch zur Hand - hier in Südostbayern,hehe!) Lars
Re: Wohnwagentour mit Hindernissen...?
Hallo askelade
was ist es denn nun eigentlich für ein Auto, also die "Marke" ist ja nicht so wichtig, aber wie bereits gesagt der Hubraum ist manchmal auch nicht unwichtig?! Ich war schon mit einem 91'er Passat 1.8 90PS in Norwegen(Wohnwagen 1200kg), zwar "nur" in der Telemark, aber die ist meiner Meinung nach auch nicht ohne, das war schon nicht so einfach manchmal. Nachdem ich dann einen Maverick hatte wusste ich auch, das ein Auto mit WW anhalten kann
ohne ins Schwitzen zu kommen, wenn man auf die Bremse tritt. Bevor mich jetzt alle hier schlagen
der Passat durfte das anhängen, aber es ist ein Unterschied ob man nur an die Ostsee(oder so in der Art) fährt oder nach Norwegen. Jetzt hab ich einen Vitara(nach dem Maverick)
, ist wesentlich besser als mit dem Passat.
VG
was ist es denn nun eigentlich für ein Auto, also die "Marke" ist ja nicht so wichtig, aber wie bereits gesagt der Hubraum ist manchmal auch nicht unwichtig?! Ich war schon mit einem 91'er Passat 1.8 90PS in Norwegen(Wohnwagen 1200kg), zwar "nur" in der Telemark, aber die ist meiner Meinung nach auch nicht ohne, das war schon nicht so einfach manchmal. Nachdem ich dann einen Maverick hatte wusste ich auch, das ein Auto mit WW anhalten kann
VG
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Felki
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Re: Wohnwagentour mit Hindernissen...?
Hier http://www.wohnmobilforum.de/rlink/rlin ... agen.info/ kann man sich einen relativ guten Überblick darüber holen, was sein Gespann leistet.
@teddybaer ich habe auch die Erfahrung gemacht, dass relativ unspektakuläres Gelände (was Steigungen betrifft) für ein schwachbrüstiges Gespann schnell zum Hindernis werden kann. Hier spürt man jede Steigung. Und man darf oder kann ja auch nicht unbegrenzt Schwung holen.
Ich favorisiere daher die Anfahrt zu einem gut erreichbaren Basiscamp, um von dort die Umgebung ohne Wowa zu erkunden. Wobei man sich bewusst sein muss, dass ein kurzer steiler Berg im 3. Gang angenehmer ist als etliche Kilometer mit einer leichten Steigung. Dazu kommt vielleicht noch Gegenwind und schönes Sommerwetter, was auch im Norden vorkommt, und das Maschinchen kommt ganz schnell ins Schwitzen.
Aber die Ursprungsfrage war ja wohl - wohin mit dem Wowa. Meine ersten beiden Vorschläge waren die Küste entlang in den Großraum Stavanger und dann weiter zum Hardangerfjord. Zurück dann über die E134.
Oder auf der E18 dann E6 bis Dombas und dann die E136 Richtung Alesund. Bei beiden Touren gibt es jede Menge Fjorde zu sehen.
Es wäre vielleicht auch möglich die 9 bis zur E134 zu fahren (aber nicht in Gegenrichtung weil der Übergang von E134 zur 9 einige enge Serpentinen hat). Dann könnte es weiter Richtung Hardangerfjord gehen. Danach weiter Richtung Voss und über Flam und die E16 zur E6. Da gibt es natürlich auch Steigungen aber mit Geduld ist das zu schaffen.
Gruß Felki
@teddybaer ich habe auch die Erfahrung gemacht, dass relativ unspektakuläres Gelände (was Steigungen betrifft) für ein schwachbrüstiges Gespann schnell zum Hindernis werden kann. Hier spürt man jede Steigung. Und man darf oder kann ja auch nicht unbegrenzt Schwung holen.
Ich favorisiere daher die Anfahrt zu einem gut erreichbaren Basiscamp, um von dort die Umgebung ohne Wowa zu erkunden. Wobei man sich bewusst sein muss, dass ein kurzer steiler Berg im 3. Gang angenehmer ist als etliche Kilometer mit einer leichten Steigung. Dazu kommt vielleicht noch Gegenwind und schönes Sommerwetter, was auch im Norden vorkommt, und das Maschinchen kommt ganz schnell ins Schwitzen.
Aber die Ursprungsfrage war ja wohl - wohin mit dem Wowa. Meine ersten beiden Vorschläge waren die Küste entlang in den Großraum Stavanger und dann weiter zum Hardangerfjord. Zurück dann über die E134.
Oder auf der E18 dann E6 bis Dombas und dann die E136 Richtung Alesund. Bei beiden Touren gibt es jede Menge Fjorde zu sehen.
Es wäre vielleicht auch möglich die 9 bis zur E134 zu fahren (aber nicht in Gegenrichtung weil der Übergang von E134 zur 9 einige enge Serpentinen hat). Dann könnte es weiter Richtung Hardangerfjord gehen. Danach weiter Richtung Voss und über Flam und die E16 zur E6. Da gibt es natürlich auch Steigungen aber mit Geduld ist das zu schaffen.
Gruß Felki
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Polarstern
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Re: Wohnwagentour mit Hindernissen...?
Die Geduld müssen vor allem die nachfolgenden Verkehrsteilnehmer aufbringen!Felki hat geschrieben: Da gibt es natürlich auch Steigungen aber mit Geduld ist das zu schaffen.
Gruß Felki
Jede Ermutigung ist verantwortungslos!
lg
Polarsternl
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Felki
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Re: Wohnwagentour mit Hindernissen...?
Da dieses Thema an anderer Stelle schon mehr als genug ausgebreitet wurde, habe ich darauf verzichtet auf rücksichtsvolles Fahren hinzuweisen. Wer den von mir gezeigten LinkPolarstern hat geschrieben:Die Geduld müssen vor allem die nachfolgenden Verkehrsteilnehmer aufbringen!
Jede Ermutigung ist verantwortungslos!
lg
Polarsternl
http://www.wohnmobilforum.de/rlink/rlin ... agen.info/ besucht hat, wird selbst einschätzen können, wie er mit seinem Gespann voran kommt. Ich habe nur Vorschläge unterbreitet, die nach meiner Meinung zu schaffen sind. Wenn mich mein Erinnerungsvermögen täuscht, lasse ich mich gern eines Besseren belehren. @Polarstern welche Tücken auf den Strecken habe ich übersehen bzw. zu optimistisch eingeschätzt?
LG Felki
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Polarstern
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Re: Wohnwagentour mit Hindernissen...?
Hallo Felki,
war ja nicht persönlich gemeint.
zu schaffen ist so manches; die Frage ist nur ob es Sinn macht untermotorisiert mit einem WW auf Norwegens Strassen unterwegs zu sein, da man sich und andere Verkehsrteilnehmer gefährdet. Abgesehen davon kann es auch nicht wirklich Spass machen, oder?
Die Vorschläge mit den Hütten gefallen mir eben besser.
Grüsse
Polarstern
war ja nicht persönlich gemeint.
zu schaffen ist so manches; die Frage ist nur ob es Sinn macht untermotorisiert mit einem WW auf Norwegens Strassen unterwegs zu sein, da man sich und andere Verkehsrteilnehmer gefährdet. Abgesehen davon kann es auch nicht wirklich Spass machen, oder?
Die Vorschläge mit den Hütten gefallen mir eben besser.
Grüsse
Polarstern
Re: Wohnwagentour mit Hindernissen...?
Sollte wohl besser heißen:Polarstern hat geschrieben:.............. da man sich und andere Verkehsrteilnehmer gefährdet. ............
Da man durch die Rücksichtlosigkeit anderer Verkehrsteilnehmer massiv gefährdet wird. Im wesentlichen durch die sich nicht an Verkehrsregeln haltenden LKW-Fahrer. Gestern wieder einmal ein LKW mit überhöhter Geschwindigkeit mit Totalschaden im Graben gelandet. Heute selbst erlebt, dass ein LKW mit Anhänger einen anderen LKW und mich gleichzeitig (ich habe aus Sicherheitsgründen vermieden, den LKW zu überholen) in einer unübersichtlichen Steigung überholen musste, zum Glück kam kein Gegenverkehr, hätte sonst Tote gegeben. Bei Rücksicht ALLER Verkehrsteilnehmer ist vieles möglich und vor allem wären viele Unfälle vermeidbar.
